Demaskierung





Faschingsdienstag, noch einen Tag feiern, dann ist es vorbei! Ab morgen gehen wir in Sack und Asche. Dann wird gebüßt. Bis Ostern. OMG!

Wir maskieren uns schon gerne, nicht nur an Fasching. Weil’s Spaß macht und oft um nicht zu zeigen, wie es um uns steht. Wir gehen mit der Zeit, wollen cool sein, begehrt und gefragt. Dabei gaukeln wir gerne vor, was wir gar nicht sind: Blond, hellhäutig, sportlich, unbehaart, behaart,  normalsichtig, schlank, … Leider ist das nur Maskerade, die uns vom Eigentlichen ablenkt. Eine Demaskierung wäre vielleicht gar nicht so verkehrt: Wir setzen unsere Masken ab und zeigen unser wahres Gesicht. Aber um das ertragen zu können, sollten wir vorher aufräumen: Schauen, was wir im Leben wollen, unseren Lebenssinn finden und somit tiefe Befriedigung erlangen. Mit Liebe und Nachsicht für uns selbst, fängt er an, der Weg der Demaskierung – „Maskenfasten“ sozusagen.

Ich wünsche Ihnen einen spannende Zeit.
Ihre Monika Rauch

Veröffentlicht von

Monika Rauch

Ich begleite Prozesse bei Müttern und ihren Familien. Als Coachin begleite ich Dich besonderen Lebenssituationen. Mögliche Themen sind: Ängste, Hemmungen, Stress, Mobbing, Streitigkeiten, Trennungen, gesundheitliche Beeinträchtigungen, Sinnfragen. Gemeinsam erarbeiten wir neue Ziele und Strategien, um Veränderungen zu erreichen. Ich arbeite hauptsächlich mit den Techniken Sea-Balance und Baby-Healing nach ulriqe.de. Mittels kinesiologischer Abfrage werden Problematiken, versteckte Gefühle, Blockaden und verhindernde Glaubenssätze ermittelt und schnell und unkompliziert gelöscht bzw. transformiert. Diese Techniken gebe ich Dir mit auf den Weg, so dass Du selbständig damit weiterarbeiten kannst. Als Fortbildnerin begleite ich Prozesse von PädagogInnen, LehrerInnen, Kitas und Schulen. Ich unterstütze bei der Gestaltung von Elternabenden, gebe Impulsvorträge und Seminare zum Thema Selbstbemächtigung mit dem Schwerpunkt der Portfolio-Arbeit. Außerdem biete ich eine koordinierte Elternberatung in Ihrer Einrichtung an. Als Künstlerin bin ich selbst im Prozess. Ich singe, male, zeichne, schreibe, fotografiere, dichte, töpfere, schauspiele. Dabei tobe ich mich kreativ aus. Mit meiner Kunst drücke ich mich aus, sie schenkt mir Zufriedenheit und zeigt mir den Weg zu mir selbst. Künstlerisches Tun fließt immer in meine Arbeit mit ein. Ich arbeite ganzheitlich, religionsunabhängig und sektenfrei.

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