Welch‘ ein Jammer!

Was nützt es, sich über die Schlechtigkeit der Welt zu beklagen? Jeder von uns könnte einen positiven Beitrag leisten. Man muss sich aber dafür entscheiden.

Zwischen Aschermittwoch und Ostern wird traditionell gefastet. Eigentlich geschah das Fasten aus religiösen Gründen (Passionszeit). Heute fastet man immer noch aus religiöser Überzeugung. Allerdings schränken sich mittlerweile viele Menschen freiwillig ein, um das eigene Konsumverhalten zu überprüfen oder um sich selbst zu regulieren. Manche verzichten auf bestimmte Speisen, Süßigkeiten, Zigaretten oder Alkohol. Manche verzichten auf ihre Smartphones. 

Jammerfasten ist eine relativ neue Alternative – gerade im Umgang mit den sozialen Medien.

Stellt Euch mal vor, wie viel Energie frei würde, wenn ihr Euch entschiedet, Jammern und Meckern sein zu lassen.

Statt dessen könntet Ihr Euch auf das, was gut läuft, konzentrieren.

Und nach dem Gesetz der Anziehung, käme Positives in Euer Leben zurück. Mehr noch, Ihr könntet etwas in Eurer Welt bewegen.

Ein Versuch wäre es wert. Was meint Ihr?

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Monika Rauch

Ich bin Kräutermoni, Reisetante, Pädagogin, Poetin, Sängerin, Brotbäckerin, Gärtnerin und noch vieles mehr. Ich schaue positiv aufs Leben, nach dem Motto: "Ich mach mir die Welt widewidewide wie sie mir gefällt." Gerne nehme ich Euch mit auf meine Reise durch das Leben. Meine Fotos und Texte sind meine Sicht der Dinge.

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