Räuchern in der letzten Rauhnacht am 5. Januar

„Beifuß, Salbei, Wacholderbeeren – übel Ding es hilft verwehren.“

„Licht und Wohlgeruch aus Quendel, Dost, Rosmarin und Zimt – gute Luft ins Haus uns bringt.“

„Dieses Haus, es möge fein behütet und beschützet sein!“

Die Reime sind von mir, angelehnt an heidnische Sprüche unserer Vorfahren und späterer christlicher Segenssprüche.

Am 6. Januar feiern wir das Fest der heiligen drei Könige (Weihnachtsgeschichte im Matthäus Evangelium): Kinder verkleiden sich als Caspar, Melchior und Balthasar und zeichnen mit Kreide Segenssprüche für das neue Jahr über die Eingangstür. Ein schöner christlicher Brauch, der ebenso wie die alten Riten, um Segnung für Haus und Hof bittet.

Diese Zeit zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag ist für mich eine stille und auch magische Zeit. Ich ziehe mich zurück, meditiere, bete, räuchere und nehme Anlauf für das neue Jahr.

Fotos und Text:
Monika Rauch

Veröffentlicht von

Monika Rauch

Ich begleite Prozesse bei Frauen und ihren Familien. Als Coachin begleite ich Dich in besonderen Lebenssituationen. Mögliche Themen sind: Ängste, Hemmungen, Stress, Mobbing, Streitigkeiten, Trennungen, gesundheitliche Beeinträchtigungen, Sinnfragen. Gemeinsam erarbeiten wir neue Ziele und Strategien, um Veränderungen zu erreichen. Ich arbeite hauptsächlich mit den Techniken Sea-Balance und Baby-Healing nach ulriqe.de. Mittels kinesiologischer Abfrage werden Problematiken, versteckte Gefühle, Blockaden und verhindernde Glaubenssätze ermittelt und schnell und unkompliziert gelöscht bzw. transformiert. Diese Techniken gebe ich Dir mit auf den Weg, so dass Du selbständig damit weiterarbeiten kannst. Als Fortbildnerin begleite ich Prozesse von PädagogInnen, LehrerInnen, Kitas und Schulen. Ich unterstütze bei der Gestaltung von Elternabenden, gebe Impulsvorträge und Seminare zum Thema Selbstbemächtigung mit dem Schwerpunkt der Portfolio-Arbeit. Außerdem biete ich eine koordinierte Elternberatung in Ihrer Einrichtung an. Als Künstlerin bin ich selbst im Prozess. Ich singe, male, zeichne, schreibe, fotografiere, dichte, töpfere, schauspiele. Dabei tobe ich mich kreativ aus. Mit meiner Kunst drücke ich mich aus, sie schenkt mir Zufriedenheit und zeigt mir den Weg zu mir selbst. Künstlerisches Tun fließt immer in meine Arbeit mit ein. Ich arbeite ganzheitlich, religionsunabhängig und sektenfrei.

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