Schwarzdorn/Schlehe

Schon öfter habe ich über die Schlehe geschrieben. Nun  machte mich meine Mutter darauf aufmerksam, dass der Winter erst dann ginge, wenn die Schlehen verblüht seien. Meine Mutter hat die Weisheit von Ihrer Schwiegermutter und das würde im Dorf auch so erzählt werden.

Meine Idee dazu ist, dass die Schlehen vielleicht Kälte benötigen, um lange blühen zu können.

Dieses Jahr ist’s ganz schön kalt und die Schlehen blühen schon geraume Zeit …

Ich habe bisher keine Überlieferung finden können, deshalb kreiere ich meinen eigenen Spruch dazu:

„Blüht der Schwarzdorn lange zart, bleibt der Winter länger hart.“

Kennt Ihr diese Weisheit oder sogar einen Spruch dazu? Habt Ihr andere Sprüche zu Natur und Pflanzen auf Lager?



Veröffentlicht von

Monika Rauch

Ich begleite Prozesse bei Frauen und ihren Familien. Als Coachin begleite ich Dich in besonderen Lebenssituationen. Mögliche Themen sind: Ängste, Hemmungen, Stress, Mobbing, Streitigkeiten, Trennungen, gesundheitliche Beeinträchtigungen, Sinnfragen. Gemeinsam erarbeiten wir neue Ziele und Strategien, um Veränderungen zu erreichen. Ich arbeite hauptsächlich mit den Techniken Sea-Balance und Baby-Healing nach ulriqe.de. Mittels kinesiologischer Abfrage werden Problematiken, versteckte Gefühle, Blockaden und verhindernde Glaubenssätze ermittelt und schnell und unkompliziert gelöscht bzw. transformiert. Diese Techniken gebe ich Dir mit auf den Weg, so dass Du selbständig damit weiterarbeiten kannst. Als Fortbildnerin begleite ich Prozesse von PädagogInnen, LehrerInnen, Kitas und Schulen. Ich unterstütze bei der Gestaltung von Elternabenden, gebe Impulsvorträge und Seminare zum Thema Selbstbemächtigung mit dem Schwerpunkt der Portfolio-Arbeit. Außerdem biete ich eine koordinierte Elternberatung in Ihrer Einrichtung an. Als Künstlerin bin ich selbst im Prozess. Ich singe, male, zeichne, schreibe, fotografiere, dichte, töpfere, schauspiele. Dabei tobe ich mich kreativ aus. Mit meiner Kunst drücke ich mich aus, sie schenkt mir Zufriedenheit und zeigt mir den Weg zu mir selbst. Künstlerisches Tun fließt immer in meine Arbeit mit ein. Ich arbeite ganzheitlich, religionsunabhängig und sektenfrei.

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