Erkenntnisse auf Mallorca III

Sa Coma: Ruhetag! Nach einem reichhaltigen Frühstück waren wir rechtschaffen müde. Also erstmal ein Domizil am Pool aufschlagen – nein, wir reservieren keine Liegen! Temperatur war um die 20°C, es war sonnig mit frischem Wind. Mit dem Gesicht in der Sonne dösten wir ein. Dann wurde es zu warm. Also Sonnenschirm auf, aber wie funktioniert das blöde Ding? Nachdem ich an allen möglichen Schnüren zog, tat sich nix und ich legte mich ermattet nieder. Dann kam der Retter in der Not, ein gutaussehender Herr mit grauen Schläfen, und zog die richtige Leine, et voilá: Ich lag im Schatten! Nach einiger Zeit war es zu kalt; gut, dass meine Jacke griffbereit war. Lesen, schreiben, dösen, sonnen, meditieren … jetzt wollten wir uns aber bewegen!

Also Strandpromenade checken: Tote Hose! Es war noch etwas früh in der Saison, wenige Bars und Geschäfte hatten geöffnet. Gut so, da wir eh unsere Ruhe haben wollen! Jetzt ging es endlich runter ans Wasser, brrr, schön kalt mit ca. 16°C. Wir liefen die kleine Bucht ab und gingen noch ein paar Schritte einen Wanderweg. Da gab es einiges zu sehen:

Flora

Et Fauna

An diesem Tag hatten wir noch lustige Gespräche in der Sauna. Mein Reisegefährte wurde dort zum Wedeln verpflichtet, weil wir Frauen anatomisch dazu nicht in der Lage seien.

Abends (fr)aßen wir uns beim riesigen Gala-Dinner durch: lecker, lecker! Und mussten dieses schweratmend mit einem Carlos Primero verdauen:

Gut, dass es dazu Nüsschen für den kleinen Hunger gab! Ich überlegte, wie ich die acht Stunden bis zum Frühstück ohne zu essen durchhalten sollte.

An diesem Tag hatte ich auch einiges gelernt, ich frage mich nur, was.

Z.B.?:

  • Es gibt Tiere auf Mallorca – und Pflanzen.
  • In der Sonne kann’s warm werden und im Schatten kalt.
  • Jacken kann man als Kopfkissen und zum Anziehen benutzen.
  • Beim Gala-Dinner sollte man sich nicht über(fr)essen.
  • Ein Carlos hilft in vielen Lebenslagen.
  • Ein Ruhetag ist gemütlich.
  • Im Hotel ist Fahrradfahren verboten.
  • Ausruhen kann in Stress ausarten.
  • Morgen geht’s wieder auf Tour.

Veröffentlicht von

Monika Rauch

Ich begleite Prozesse bei Müttern und ihren Familien. Als Coachin begleite ich Dich besonderen Lebenssituationen. Mögliche Themen sind: Ängste, Hemmungen, Stress, Mobbing, Streitigkeiten, Trennungen, gesundheitliche Beeinträchtigungen, Sinnfragen. Gemeinsam erarbeiten wir neue Ziele und Strategien, um Veränderungen zu erreichen. Ich arbeite hauptsächlich mit den Techniken Sea-Balance und Baby-Healing nach ulriqe.de. Mittels kinesiologischer Abfrage werden Problematiken, versteckte Gefühle, Blockaden und verhindernde Glaubenssätze ermittelt und schnell und unkompliziert gelöscht bzw. transformiert. Diese Techniken gebe ich Dir mit auf den Weg, so dass Du selbständig damit weiterarbeiten kannst. Als Fortbildnerin begleite ich Prozesse von PädagogInnen, LehrerInnen, Kitas und Schulen. Ich unterstütze bei der Gestaltung von Elternabenden, gebe Impulsvorträge und Seminare zum Thema Selbstbemächtigung mit dem Schwerpunkt der Portfolio-Arbeit. Außerdem biete ich eine koordinierte Elternberatung in Ihrer Einrichtung an. Als Künstlerin bin ich selbst im Prozess. Ich singe, male, zeichne, schreibe, fotografiere, dichte, töpfere, schauspiele. Dabei tobe ich mich kreativ aus. Mit meiner Kunst drücke ich mich aus, sie schenkt mir Zufriedenheit und zeigt mir den Weg zu mir selbst. Künstlerisches Tun fließt immer in meine Arbeit mit ein. Ich arbeite ganzheitlich, religionsunabhängig und sektenfrei.

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