Tour de Pfalz

Pfälzische Weinstraße

Diesmal verschlug es uns über ein langes Wochenende in die Pfalz. Die Sonne kam eher weniger raus, dafür hatten wir ein paar nette Städtchen entdeckt – und natürlich den Wein, der hier vorzüglich gedeiht.

Bad Dürkheim

hat eine nette Innenstadt, einen Kurpark und als Hauptattraktion ein riesiges Weinfass, welches ein Restaurant beherbergt.

Deidesheim

Auf dem Weg nach Landau sind wir durch das entzückende Städtchen gefahren und legten spontan einen Stopp ein:

Landau

Nachdem wir Deidesheim erkundet hatten, schauten wir uns das Städtchen Landau an,  welches auch sehr hübsch ist, allerdings nicht ganz so beschaulich:

Erlebnislandschaft Erdekaut

„Das Landschaftsschutzgebiet wurde 1985 eingerichtet. Der Name leitet sich her von der pfälzischen Bezeichnung Kaut für „Grube“ und verweist auf den vormaligen Abbau von Tonerde, der sich über Jahrhunderte zurückverfolgen lässt. In Spitzenzeiten waren 800 Bergleute beschäftigt. ..“ Wikipedia

Wir hatten einen schönen, wenn auch trüben, Tag mit viel Natur.

Nachmittags fuhren wir nach Grünstadt und genossen einen guten Tropfen vom Winzer Gaul in der Eckbar.

Die kleine Herbsttour tat der Seele gut, wir entdeckten einen für uns unbekannten Landstrich und konnten dabei gut entspannen.

Selbstbemächtigung = auf Entdeckungsreise gehen

Freilichtmuseum Bad Sobernheim

Ein Tagesausflug führte uns dieses Mal nach Rheinland-Pfalz in das Freilichtmuseum Bad Sobernheim. Nachdem wir den Eintritt gezahlt hatten, waren wir ca. 3 Stunden unterwegs und haben längst nicht alles gesehen. Der Eintritt ist übrigens für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. Mehr Infos auf der Website des Museums: https://www.freilichtmuseum-rlp.de/

Vom Teich zur Wassermühle

Unterwegs gibt es einige Möglichkeiten zum Einkehren und für Kinder gibt es mindestens einen Spielplatz. Unser Fazit: Ein liebevoll gestaltetes Museum mit Liebe zum Detail, eingebettet in hügeliger Landschaft. Eine klare Empfehlung wenn man in der Nähe ist.

Selbstbemächtigung = sich für die Geschichte unserer Vorfahren interessieren

Mosel-Tour

Raus aus dem Alltag und schöne Eindrücke sammeln

Wir starteten in Kobern-Gondorf bei Koblenz und fuhren flußaufwärts der Mosel entlang. Hübsche Fachwerk-Dörfer, Touri-Weinstädtchen, steile Weinhänge und viele Burgruinen bestimmen die Landschaft.

„Der Name „Mosel“ entstand aus dem lateinischen Wort „Mosella“, ursprünglich keltisch „Mosea“; er bedeutet „der kleinere Fluss östlich der Maas“. Die Mosel entspringt am Col de Bussang in den Vogesen 735 m über dem Meer. Sie ist der größte Nebenfluss des Rheins, in den sie nach einem Lauf von 544 km bei Koblenz (NN + 59 m) mündet.“ [Quelle: wasser.rlp-umwelt.de]

Kobern-Gondorf

Burg Eltz

Die Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert liegt auf 129 m über NHN im Tal der Elz, einem linken Nebenfluss der Mosel, in der Gemeinde Wierschem.

Der Abstecher nach Wierschem und der halbstündige Fußmarsch vom Parkplatz aus lohnten sich: Eine echte Burg wie aus den schönsten Ritterbüchern! Leider sind die Burgtore im März noch verschlossen. Wir werden wieder kommen, keine Frage.

Cochem

Das erste, was man sieht, wenn man in Cochem reinkommt, ist die trutzige Burg. Und ich habe kein Foto gemacht. Cochem ist Kreisstadt und der größte Ort des rheinland-pfälzischen Landkreises Cochem-Zell. Hier wird für Touristen einiges geboten: Schifffahrten auf der Mosel, eine Bimmelbahn durch den Ort, die Burg, etliche Läden mit Tünnef, Weinverkauf, Hotels und Schunkelkneipen. Es hat aber auch lauschige Stellen, und gute Restaurants. Uns hat’s gefallen.

Nach dem Stadtbesuch fuhren wir noch ein Weilchen an der Mosel entlang und sind bei Bernkastel-Kues in Richtung Heimat abgebogen.

Es war ein schöner Tag, den wir abends bei unserer „Lieblings-Italienerin“ gemütlich abschlossen.

Selbstbemächtigung = raus aus dem Trott