Freilichtmuseum Bad Sobernheim

Ein Tagesausflug führte uns dieses Mal nach Rheinland-Pfalz in das Freilichtmuseum Bad Sobernheim. Nachdem wir den Eintritt gezahlt hatten, waren wir ca. 3 Stunden unterwegs und haben längst nicht alles gesehen. Der Eintritt ist übrigens für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. Mehr Infos auf der Website des Museums: https://www.freilichtmuseum-rlp.de/

Vom Teich zur Wassermühle

Unterwegs gibt es einige Möglichkeiten zum Einkehren und für Kinder gibt es mindestens einen Spielplatz. Unser Fazit: Ein liebevoll gestaltetes Museum mit Liebe zum Detail, eingebettet in hügeliger Landschaft. Eine klare Empfehlung wenn man in der Nähe ist.

Selbstbemächtigung = sich für die Geschichte unserer Vorfahren interessieren

Gassirunde am Abend

Meistens habe ich nach der Arbeit nur noch das Bedürfnis, mich auszuruhen. So auch an diesem Abend. Da ich aber länger nicht in Rodheim war, habe ich mich überwunden und bin zu meiner Mutter gefahren. Nach einem Kaffee war ich wieder fit und habe mir Rusty geschnappt:

Es hat sich gelohnt, dass ich gefahren bin. Nach dem Laufen war ich geerdet und der Hund glücklich. Als ich zurückkam, wurde ich bekocht und eine Runde Skibbo haben wir auch noch gespielt. Ein schöner Feierabend!

Selbstbemächtigung = sich überwinden

Betriebsausflug nach Eltville

Alte Stadtansicht und Buchpresse (übrigens ist die Mechanik der Buchpresse die gleiche wie bei einer Weinpresse)

Im hessischen Rheingau liegt das hübsche Städtchen Eltville, das auf alle Fälle eine Reise wert ist. Es war Ziel unseres Betriebsausfluges und wir hatten dort eine gute Zeit. Wir buchten eine Führung durch die Kurfürstliche Burg und erfuhren:

Die Burg wird gerne für Trauungen und Empfänge gebucht. Stadtansichten von der Burg aus. Eltville kennzeichnet, dass weder Durchfahrtsstraße noch Bahnlinie die Stadt vom Rhein trennt.
  • Der Name Eltville stammt aus dem Lateinischen von „Alta Villa“ = Hoher Hof, höher gelegene Stadt.
  • Eltville, Gutenbergstadt – hier hatte Johannes Gensfleisch, der sich später Gutenberg nannte, elterliche Wurzeln und verweilte dort einige Zeit seines Lebens. Johannes Gutenberg ist der Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Lettern und hat somit eines der ersten „schnellen Medien“ erschaffen. Hauptsächlich hat er im nahegelegenen Mainz gewirkt, doch in Eltville wurde der Buchdruck von einem seiner Schüler vorangetrieben. Davon erzählt auch die Ausstellung in der Burg.
  • Eltville, Rosenstadt – während des 30jährigen Krieges 1635 wurde die eigentliche Burg durch die Schweden zerstört. Die Burg wurde im Laufe der Jahre teilweise aufgebaut und restauriert und der Burggrabenen zu einem Garten umgestaltet. Dabei stellte man fest, dass das milde Klima Rosen wunderbar gedeihen ließ – manche Kletterrose wuchs über das dreifache ihrer normalen Wuchshöhe hinaus. 1871 gründete Carl Schmitt in Eltville eine Rosenschule. Seit 1988 gehört Eltville zu dem erlesenen Kreis der Deutschen Rosenstädte und Rosendörfer. Hier prägen Rosen das Stadt- und Landschaftsbild. Jedes Jahr Anfang Juni gibt es Veranstaltungen zum Thema Rosen in Eltville.
  • Eltville, Weinstadt – Im Rheingau beschert das milde Klima und der Lößboden die Möglichkeit, hervorragende Weine herzustellen. So auch in Eltville. Hier ist die größte deutsche Wein- und Sektkelterei, vormals M&M, jetzt Rotkäppchen-Mumm, ansässig. Hier kann man Führungen und Verkostungen buchen.
Der Burggraben

Wir erfuhren noch viel mehr, was Ihr in verschiedenen Internet-Plattformen nachlesen könnt. Die Hitze ließ uns „dürsten“ – deshalb ging es anschließend in ein gut ausgesuchtes Lokal zum Mittagessen (und -trinken).

Der Riesling ist der klassische Anbau-Wein im Rheingau und in Rheinhessen.

Mit dem Restaurant „Altes Holztor Trattoria Da Pino“ traf unsere Kollegin eine gute Wahl: Wir saßen draußen regen- und windgeschützt, das Essen war lecker und für jeden war etwas dabei, die Preise moderat und die Bedienung sehr freundlich. Einige unserer Kollegen mussten anschließend nach Hause, eine kleine Auswahl blieb und schaute sich noch das Rheinufer an. Bevor es mit der Bahn zurück ging, teilten wir uns zu fünft eine Flasche wunderbaren Rieslings.

Das mit der Bahnfahrt ist nochmal ein anderes Kapitel: Normalerweise braucht man von Maintal via Frankfurt nach Eltville 1,5 Stunden. Bedingt durch Sturmschäden, einem Zugunglück und den daraus resultierenden Umleitungen waren wir auf der Hinfahrt gute 2 Stunden und auf der Rückfahrt knappe 3 Stunden unterwegs. Das hat unserer Stimmung keinen Abbruch getan, wir hatten gute Gespräche und viel gelacht. Unser Betriebsausflug war einfach schön und es kam bestimmt nicht zu einem Saufgelage. Es hat eher die Gemeinschaft gestärkt.

Zum Thema Betriebssausflüge habe ich folgendes gefunden:

„Betriebsausflüge haben einen tieferen Sinn. Nicht nur stärken sie das Verhältnis der Mitarbeitenden zum Unternehmen, auch das Verhältnis der Mitarbeitenden untereinander kann durch Betriebsausflüge verbessert werden. Ist das Arbeitsklima bereits auf einem hohen Niveau, können Betriebsausflüge dabei helfen, die Interaktion der Teammitglieder untereinander auf eine neue Ebene zu bringen. Denn wer sich gut kennt, spielt sich auch im Arbeitsalltag besser in die Hände und optimiert damit den Workflow. Wer den Workflow optimiert, arbeitet effizienter und bringt in letzter Konsequenz dem Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg.“

Event-Partner.de

Selbstbemächtigung = Gemeinsamkeiten schaffen

Mit dem Cabrio im Allgäu

Eine Woche Urlaub im Mai, aber wohin? Wir haben uns für eine Tour mit unserem Youngtimer entschieden. Als grobes Ziel war die Deutsche Alpenstraße anvisiert. Das ist hauptsächlich die B308, die von Lindau am Bodensee bis in die Gegend von Salzburg führt. Wir sind zunächst über Dieburg/Hessen durch den Odenwald am Neckar entlang gefahren – das ist eine sehr idyllische Strecke. Im Stuttgarter Raum wurde es hektisch, eine Stadt nach der anderen, viele Baustellen und krasse Tempolimits (Baden-Württemberg). Irgendwann fuhren wir genervt auf die A81 bis zur Ausfahrt Engen. Von dort haben wir den Aachtopf besucht.

Der Aachtopf

Überlingen am Bodensee

St.-Nikolaus-Münster

Bauernmarkt in Überlingen

Pfahlbauten Unteruhldingen

Von Lindau nach Immenstadt

Kreuz und quer bis ins Ötztal

Wir klapperten einige kleine Pässe ab und landeten schließlich im Ötztal in einem Explorer-Hotel. Das sind sehr minimalistisch eingerichtete Hotels mit frischem Flair und einem einem moderaten Preis-Leistungs-Verhältnis. Uns hat’s sehr gut gefallen, obwohl wir als Dinos den Altersschnitt leicht angehoben haben.
Unser treues Gefährt
Pässe, das Hotel und mein persönlicher Fahrer. Schaut mal auf die Benzinpreise, sie sind 30 bis 40 % günstiger als in Deutschland.

Über den Kühtaisattel zurück ins Allgäu

Idyllische Landschaften wechseln sich mit tristen kahlgefahrenen Skiorten ab.
Im Winter ist’s bestimmt schön hier, wenn der Schnee alles bedeckt.
Schnee auf 2017 Höhenmetern
Am Walchensee vorbei in die Jachenau

Dieser See hat uns total überrascht mit seinem karibischen Blau! Hier möchte ich mal länger hin, wenn es warm ist. So denken wohl viele, denn in der Saison ist die Jachenstraße mautpflichtig und es hat unzählige gebührenpflichtige Parkplätze. Trotzdem, dieses Wasser möchte ich unbedingt beschwimmen! Auch die Jachenau ist wunderschön: Eine schmale Landstraße, mit saftig grünen Wiesen, dem Flüsschen Jachen und wenigen kleinen Dörfern. Rausgekommen sind wir in Bad Tölz, das auch einen Besuch wert ist. Wir sind aber weitergefahren, da wir ein anderes Ziel hatten.
Saftige Wiesen
Murnau ist eine bayrische Kleinstadt am Staffelsee. Hier fanden wir in einer kleinen Pension Quartier.
Alpenländische Kulinarik,: Deftiges Essen (hier Spinatpressknödel mit Sauerkraut) und natürlich Bier. In Murnau gibt es das ortsansässige Griesbräu.😋
Über kleine Landstraßen Richtung Autobahn

Unser Urlaub hat nur sechs Tage gedauert, wir haben viel gesehen und konnten meist offen fahren, trotz Regenvorhersagen. Wir hatten eine Menge Spaß, weil wir uns auf kleine Abenteuer einlassen konnten: Fremdes Terrain erkunden, Hotels suchen, offen fahren, lustige Tagebücher drehen (wird noch verlinkt), verschiedene Biere kosten … Es war schön, einfach das zu tun, was uns gerade in den Sinn kam. Wir sind langsam durch die Lande gefahren, natürlich nicht als Verkehrshindernis. Die Sonne schien fast immer und wir waren gut druff. Ein schöner Urlaub!

Selbstbemächtigung = fremdes Terrain erkunden

Mosel-Tour

Raus aus dem Alltag und schöne Eindrücke sammeln

Wir starteten in Kobern-Gondorf bei Koblenz und fuhren flußaufwärts der Mosel entlang. Hübsche Fachwerk-Dörfer, Touri-Weinstädtchen, steile Weinhänge und viele Burgruinen bestimmen die Landschaft.

„Der Name „Mosel“ entstand aus dem lateinischen Wort „Mosella“, ursprünglich keltisch „Mosea“; er bedeutet „der kleinere Fluss östlich der Maas“. Die Mosel entspringt am Col de Bussang in den Vogesen 735 m über dem Meer. Sie ist der größte Nebenfluss des Rheins, in den sie nach einem Lauf von 544 km bei Koblenz (NN + 59 m) mündet.“ [Quelle: wasser.rlp-umwelt.de]

Kobern-Gondorf

Burg Eltz

Die Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert liegt auf 129 m über NHN im Tal der Elz, einem linken Nebenfluss der Mosel, in der Gemeinde Wierschem.

Der Abstecher nach Wierschem und der halbstündige Fußmarsch vom Parkplatz aus lohnten sich: Eine echte Burg wie aus den schönsten Ritterbüchern! Leider sind die Burgtore im März noch verschlossen. Wir werden wieder kommen, keine Frage.

Cochem

Das erste, was man sieht, wenn man in Cochem reinkommt, ist die trutzige Burg. Und ich habe kein Foto gemacht. Cochem ist Kreisstadt und der größte Ort des rheinland-pfälzischen Landkreises Cochem-Zell. Hier wird für Touristen einiges geboten: Schifffahrten auf der Mosel, eine Bimmelbahn durch den Ort, die Burg, etliche Läden mit Tünnef, Weinverkauf, Hotels und Schunkelkneipen. Es hat aber auch lauschige Stellen, und gute Restaurants. Uns hat’s gefallen.

Nach dem Stadtbesuch fuhren wir noch ein Weilchen an der Mosel entlang und sind bei Bernkastel-Kues in Richtung Heimat abgebogen.

Es war ein schöner Tag, den wir abends bei unserer „Lieblings-Italienerin“ gemütlich abschlossen.

Selbstbemächtigung = raus aus dem Trott

Tour um den „Ahle Bersch“ herum

Von Rodheim v.d. Höhe nach Petterweil und zurück

Rusty musste raus, das Wetter war schön und meine Freundin und ich hatten Redebedarf. Also sind wir am frühen Nachmittag losgezogen. Anfangs schien sogar die Sonne, so konnten wir etwas Vitamin D tanken.

Los geht’s in Richtung Osten: An der Rodheim Feuerwehr vorbei, den Schotterweg entlang und dann rechts abbiegen auf die „Alte Heerstraße“ Richtung Petterweil.
Rusty schnüffelt
Links abbiegen in Richtung Pfadfinder-Lager „Lilienwald“
Durch den Alten Berg Richtung Okarben
Petterweil Richtung Silberbornteiche
Querfeldein mit Blick auf die Schäferwagen. Ich hab mal vorsichtig reingelugt, weder waren Schäfer, noch Schafe in Sicht.
Irgendwo im Nirgendwo …
Naturschutzgebiet und Feuchtbiotop vor dem „Alten Berg“ – nur noch 3 km nach Rodheim.

Wie gut, dass meine Freundin so eine Art lebender Kompass ist! Sie wusste immer, wo wir geografisch waren und natürlich weiß sie, welche Himmelsrichtung wo ist. Ohne sie wäre ich wahrscheinlich immer noch unterwegs. Obwohl … Rusty könnte es auch nach Hause schaffen.

Die Tour dauerte drei Stunden. Meine Füße schmerzten etwas, es wird wohl Zeit für mehr Bewegung und für neue Schuhe.

Nachdem wir wieder zuhause waren, bekam Rusty ein Leckerli und ich eine Couch, wo ich sofort einschlief.

Die Natur, auch wenn sie noch so karg war, das Laufen und die Unterhaltung haben mir richtig gut getan. Ich bin geerdet.

Selbstbemächtigung = sich erden

Alte Fasanerie in Hanau

Einfach mal hinfahren, es lohnt sich. Schön für Kinder, weil sie frei herumrennen können und weil es viele Spielmöglichkeiten hat. Schön für uns, weil wir dort die Weitläufigkeit mögen.

Lageplan

Selbstbemächtigung = rausgehen und sich wie die Kinder freuen

Abenteuer nach Luttach

Neben dem Tourismus leben die Menschen hier oben von der Milch- und Holzwirtschaft. Blumengeschückte Kruzifixe säumen die Wege.

Heute wollten wir es mal langsam angehen lassen. Einfach auf eine Bank setzen und die Aussicht in der Sonne genießen. Unser Ziel war die Bank von vorvorgestern (in der Nähe der Roaner Hütte). Die Bank war nur 250 Höhenmeter entfernt und in 1,5 Stunden erreicht. Da saßen wir auch eine Weile. So weit, so gut. Dann wollten wir nur mal schauen, was nach der nächsten Biege kommt: Ein Hinweisschild, runter nach Luttach in 1 Stunde und 40 Minuten! Das mit den 650 Höhenmetern haben wir ignoriert und verkannt.

Zunächst liefen wir einen schmalen, steilen und steinigen Waldpfad runter. Meine Beine zitterten ganz schön. Gut, dass mir mein Mann manchmal die Hand reichte. Einmal ist er ausgerutscht und setzte sich dabei auf den Hosenboden, es ist aber nix passiert.

Irgendwann atmeten wir auf, weil wir ein paar Häuser sahen und die Wege breiter wurden. Der Wegweiser führte uns quer über Weiden, ließ uns unter oder über Elektrozäune klettern und dann ging es wieder in den Wald. Ich sage Euch, der Weg war noch steiler und enger. Manchmal jammerte ich etwas. Aber was half es? Ich musste da durch. Zwischendurch zischte eine ca. 80jährige Dame an uns vorbei. Sie hatte zwei Wanderstöcke dabei und grüßte uns freundlich: „Immer schön langsam und vorsichtig!“ Weg war die Tiroler Berggemse! Es dauerte Ewigkeiten, bis die Wege breiter wurden und noch länger, bis wir die Bushaltestelle in Luttach erreichten. Von dort fuhren wir nach Sand und stiegen um in den Bus zu unserem Hotel.

Und dort wartete bereits die Sauna auf uns.😊

Über unseren Köpfen segelten die Paragleiter. Die meisten starteten am Speikboden.
An den Kühen mussten wir dicht vorbeigehen. Die hat das aber nicht weiter gejuckt.
Da unten ist Luttach. Die Kirchen sehen sich in der Gegend sehr ähnlich. Vielleicht waren die im Dutzend billiger?🤔 Was das für ein Raupe ist, weiß ich nicht.

Diese Tour war fast eine Nummer zu groß für uns. Wir sind aber kontinuierlich gelaufen, denn es gab nur den einen Weg für uns. Zurückgehen war keine Option. Am Ende waren wir stolz und glücklich, es geschafft zu haben.

Selbstbemächtigung = sich überwinden

Von Sand in Taufers zu den Reinbach Wasserfällen

Die italienische Marktgemeinde liegt im Nordosten Südtirols. Hauptort der Gemeinde ist das Dorf Sand. Vom Ortsteil Winkel (Wasserfallbar) geht die Wanderung zu den drei Wasserfällen. Hier bieten sich imposante Naturschauspiele, wo sich der Reinbach dreimal in die Tiefe stürzt. Zwischendurch stößt man immer wieder auf den Franziskus-Besinnungsweg, der zur Meditation einlädt.

Die Wege sind gut beschildert und bis zum obersten Wasserfall legt man ungefähr 200 Höhenmeter zurück. Beim Gasthaus Tobl kann man einkehren und/oder mit dem Bus nach Sand, Rein oder Ahornach fahren.

Kirche zum Hl. Sebastian, Burg Taufers, Reinbach
Immer dem Bach entlang kommt man zum Ortsteil Winkel.
Jetzt geht’s langsam hoch. Bis zum ersten Wasserfall könnte man noch mit einem geländegängigem Kinderwagen/Rollstuhl fahren. Dann geht’s auf Wald- und Steinpfaden weiter. Zwischendurch kann man auf sonnigen Plätzchen ausruhen.
Rechts: Skulptur vom Meditationsweg
Höchster Wasserfall

Eigentlich wollten wir uns einen wanderfreien Tag in Sand gönnen. Uneigentlich war es uns dann doch etwas zu geruhsam und der Reinbach lockte. Die Strecke war gut zu bewältigen. Beim Tobl stiegen wir nach einem Bierchen in den Bus und ließen uns direkt zum Hotel kutschieren. Danach lockte die Sauna.

Selbstbemächtigung = Pläne anpassen