Mosel-Tour

Raus aus dem Alltag und schöne Eindrücke sammeln

Wir starteten in Kobern-Gondorf bei Koblenz und fuhren flußaufwärts der Mosel entlang. Hübsche Fachwerk-Dörfer, Touri-Weinstädtchen, steile Weinhänge und viele Burgruinen bestimmen die Landschaft.

„Der Name „Mosel“ entstand aus dem lateinischen Wort „Mosella“, ursprünglich keltisch „Mosea“; er bedeutet „der kleinere Fluss östlich der Maas“. Die Mosel entspringt am Col de Bussang in den Vogesen 735 m über dem Meer. Sie ist der größte Nebenfluss des Rheins, in den sie nach einem Lauf von 544 km bei Koblenz (NN + 59 m) mündet.“ [Quelle: wasser.rlp-umwelt.de]

Kobern-Gondorf

Burg Eltz

Die Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert liegt auf 129 m über NHN im Tal der Elz, einem linken Nebenfluss der Mosel, in der Gemeinde Wierschem.

Der Abstecher nach Wierschem und der halbstündige Fußmarsch vom Parkplatz aus lohnten sich: Eine echte Burg wie aus den schönsten Ritterbüchern! Leider sind die Burgtore im März noch verschlossen. Wir werden wieder kommen, keine Frage.

Cochem

Das erste, was man sieht, wenn man in Cochem reinkommt, ist die trutzige Burg. Und ich habe kein Foto gemacht. Cochem ist Kreisstadt und der größte Ort des rheinland-pfälzischen Landkreises Cochem-Zell. Hier wird für Touristen einiges geboten: Schifffahrten auf der Mosel, eine Bimmelbahn durch den Ort, die Burg, etliche Läden mit Tünnef, Weinverkauf, Hotels und Schunkelkneipen. Es hat aber auch lauschige Stellen, und gute Restaurants. Uns hat’s gefallen.

Nach dem Stadtbesuch fuhren wir noch ein Weilchen an der Mosel entlang und sind bei Bernkastel-Kues in Richtung Heimat abgebogen.

Es war ein schöner Tag, den wir abends bei unserer „Lieblings-Italienerin“ gemütlich abschlossen.

Selbstbemächtigung = raus aus dem Trott

Warum sind die Zwerge so klein?

Besuch der Feengrotte in Saalfeld/Thüringen

Eigentlich wurde hier seit dem 16. Jahrhundert weicher Schiefer abgebaut. Aus diesem ließen sich leicht Alaunsalze lösen. Diese wurden fürs Gerben verwendet und sind in der Heilkunde als Blutstiller bekannt. Die Schutzpatronin der Bergleute ist die heilige Barbara. Und das Licht ist für die Bergmänner lebenswichtig.

12 Stunden mussten die armen Kerle nur mit einem Kienspan beleuchtet im Berg bleiben. Daher litten sie oft unter Vitamin-D-Mangel und das ließ die Männer/Kinder nicht richtig wachsen. Das Wort Zwerg kommt von „zu wenig Licht“. Die Bergleute trugen tatsächlich Zipfelmützen, die sie oben mit Wolle oder Stroh ausstopften, um sich im Stollen nicht den Kopf anzuhauen.

Heute ist die Grotte eine touristische Attraktion, da die gelösten Elemente (Phosphor, Eisen, Schwefel) schneller zu Tropfsteingebilden wachsen als Kalk. Diese Gebilde verwandeln die Höhlen in eine märchenhafte Welt.



Unsere Tour durch den Berg ging ca. eine Stunde und wurde fachkundig begleitet. Anschließend konnte man sein Wissen im Museum vertiefen und/oder mit Kindern einige Attraktionen in Angriff nehmen. Das wollten wir dann aber doch nicht. Ach ja … genug Tünnef gab es auch noch zu kaufen. Ich hab‘ ihn lieber fotografiert.

Schöne Pfingsten!

Ich freue mich sehr darüber, dass Ihr auf meiner Seite gelandet seid. ❤ Danke!

Wir haben ein langes Wochenende vor uns und die Sonne ☀️ scheint.

An Pfingsten (Pantekoste, d.h. 50 Tage nach Ostern) wurde die christliche Kirche gegründet. Salopp ausgedückt, rafften die Freunde von Jesu erst da, was sein Wirken eigentlich wirklich bedeutet: Sie sollten Liebe, Empathie und Positivität in die Welt bringen. Was die Kirche sich ab da teilweise geleistet hat … naja …

Mag man daran glauben, oder nicht, eines weiß ich:

Mit einer liebevollen Grundhaltung gegenüber Dir selbst und Deinen Mitmenschen, geht es Dir gut und Du wirst viele positive Reaktionen haben!

Fotos: Monika Rauch (Pfingstrosen und Bauernjasmin)