Auf die Idee hat mich meine Schwester gebracht: „Wie wäre es mit einem ‚Grasgrün-Salat‘?“ Dazu sollte man wissen, dass das ‚Grasgrün‘ ein Restaurant in Rodheim ist, das einen fantastischen Salat offeriert. Wir haben nur die Info, dass die Soße u.a. aus Mandeln und Balsamico-Essig besteht. Außerdem sind im Salat Rohkostkomponenten sowie gebratenes Gemüse enthalten. Meine Schwester und ich haben experimentiert und ähnliche Ergebnisse erzielt.
Hier unser Pie-mal-Daumen Rezept:
Dressing:
– gemahlene, geschälte Mandeln
– Balsamico-Essig (alternativ Balsamico-Creme)
– Olivenöl (Sonnenblumenöl)
– Salz, Pfeffer, ggf. etwas Zucker/Honig
– Wasser (alternativ Sahne oder Milch)
pürieren
Salat und Gemüse (Blattsalat, Gurken, Tomaten, Lauchzwiebeln usw.) putzen und schnippeln.
Nacheinander Gemüse z.B. Paprika, Zucchini, Fenchel, Pilze, Karotten, … Fleisch (bzw. Fisch/Ei/Käse/Croutons) in wenig Öl anbraten und leicht würzen.
Auf einem tiefen Teller anrichten, Soße daüber gießen und genießen.
Der Salat kann auch vegetarisch oder vegan zubereitet werden.
Voila! Es schmeckt!😋
Die Salatsoße läßt sich wunderbar im Mixer zubereiten.Gemüse und Fleisch braten und mit der Rohkost schichten. Dazwischen einen Klecks Soße geben. Der Salat kann halbwarm oder kalt serviert werden.
Selbstbemächtigung = sich gesund ernähren, eigene Kreationen entwickeln und seinen Bedürfnissen anpassen
An manchen Tagen überkommt mich ein ungeheurer Schaffensdrang. Ich bereite zum Beispiel einen Brotteig vor und dabei sehe ich alles Mögliche in der Küche rumstehen. Oder ich denke mir, dass heute ein guter Tag ist, um meine Kräuter zu verarbeiten.
Vor meinem geistigen Auge entsteht ein Plan (den ich manchmal aus den Augen verliere). Ich starte und dann kommt eins zum anderen. Zwischendurch räume ich auf und spüle, damit ich den Überblick behalte.
Am Wochenende wird Brot gebacken. Zunächst wird der Sauerteig vorbereitet. Und am nächsten Tag gebacken.Dann sehe ich die sehr reifen Bananen. Was hab‘ ich noch so alles im Vorratsschrank? Ok, ich backe ein Bananenbrot. Dabei kann ich auch die sau-bittere Schokolade verwursteln.Bananen- und Eierschalen sind gute Gartendünger. Deshalb werden sie getrocknet und anschließend im Hochbeet verteilt.Apropos Schalen … bei uns gibt es öfter frischen (Bio-) Orangensaft. Die Schalen kann man ebenfalls trockenen und weiterverarbeiten. Zum Beispiel kann man einen warmen Ölauszug machen. Das Orangenöl duftete herrlich, man könnte es zum Kochen oder im Salat verwenden, theoretisch. Ich verrate Euch nicht, dass mir der Glasboden im Wasserbad gekracht ist und ich die ganze Suppe entsorgen musste.Mit dem Schalenabrieb mixe ich einen Orangenzucker. Ich trockne ihn im Ofen und habe jetzt ein paar schöne Weihnachtsgeschenke. Da fällt mir ein: Wenn ich schon am Mixen bin und die Reibe auch im Gebrauch ist, stelle ich noch eben ein Salz mit Rosmarin und (Bio-) Zitronenabrieb her. Wieder ein paar Geschenke.Tomate frito: Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer anbraten und mit einem Telöffel Honig karamelisieren. Paprika und Chillies mit anbraten, Tomaten und Lorbeerblätter dazugeben. Einkochen lassen, salzen. Alles durch ein Sieb (flotte Lotte) passieren. Weiterverwenden oder heiß ins Schraubglas füllen. Hält lange. Eigentlich hatte ich zwei Tage rumgewerkelt und keine Lust mehr … Die Tomaten waren wirklich überreif. Ok, da gibt es doch diese leckere spanische Tomatensoße ‚Tomate Frita‘. Dank Google fand ich ein passendes Rezept. Nachdem die Soße fertig war, verwandelte ich sie gleich in eine cremige Tomatensuppe. Ein kleines Gläschen der gebratenen Tomate konnte ich geradeso retten.
Habe ich Zeit für diese Küchenaktionen, verarbeite ich so ziemlich alles, was mir zwischen die Finger kommt. Die Kerne der Orangen präparierte ich übrigens zum Keimen. Ich möchte ein paar Orangenbäumchen ziehen. Davon berichte ich extra.
Ich liebe Kochrezepte! Einiges übernehme ich, und einiges wird abgewandelt. Mit der Küchenwaage arbeite ich eher selten. So wird jedes Gericht etwas anders, aber immer mit meiner unvergleichlichen ‚Moni-Note‘. Manchmal geht was schief, ich muss z.B. beim Salzen vorsichtiger werden. Ich probiere und mache meine Erfahrungen. Aus Fehlern lerne ich, das ist ja der Sinn von Fehlern.
Kürzlich sprach mich ein Arbeitskollege an, ich solle doch auch mal an mich denken, z.B. einen Schönheitstag einlegen, mit Haarkur, Gesichtsmaske, Gurken auf den Auge usw. Aber mal ehrlich, so was mache ich im Schnelldurchlauf. Darin finde ich keine Befriedigung.
Mit diesen Wurschtelaktionen komme ich so richtig in Fahrt, auch wenn mir manchmal die Zeit wegrennt. Mich erdet diese Arbeit und ich bin im Flow. Hinterher bin ich k.o., aber glücklich. Ich war kreativ und habe etwas geschaffen.
Heute war nichts normal. Unseren jüngsten Sohn zieht es in die Welt. Wir begleiteten ihn noch ein Stück und ließen ihn dann gehen, also fliegen. Auf dem Weg zum Flughafen und später in der Stadt zeigte es sich: Die Pandemie scheint vorbei zu sein. Es ist gefühlt mehr los als vor Corona. Durch die Straßen quälen sich die Autos langsam durch. Wohin eigentlich? Leider war das Wetter recht trüb – wie passend. Beim Suchen nach einer Outdoorjacke in einem großen Kaufhaus in der Innenstadt ging meine Laune noch mehr den Bach runter, weil es in meiner Größe nur Zelt-Verschnitte gab. Ich hab‘ dann was in der Herrenabteilung gefunden, in einem leuchtenden Orange. Damit man mich besser findet, falls ich mal in eine Felsspalte lande. Das nur am Rande. Heute konnte ich mich mit Frankfurt nicht so richtig anfreunden, was sicher an meiner Stimmung lag.
Merklich besser ging es mir in der Kleinmarkthalle. Hier kann man ein Fest der Sinne feiern. Es gibt so viel zu sehen, riechen und schmecken.
Am Ende des Tages sind wir mit einigen Häppchen oben beim Weinstand gelandet und plauderten mit Bekannten, die wir zufällig trafen. Das war schön.
Jetzt sitze ich im Garten mit einem frischen Kräutertee. Bin froh, wieder zuhause zu sein. Hier denke ich nach und kann den Tag (und was dahinter steckt) in Ruhe verarbeiten.
Oft sind es die selben Wege, die ich laufe, oft ähneln sich meine Fotomotive, und doch unterscheidet sich die Landschaft von Tag zu Tag.
Ändere ich ein klein wenig den Blickwinkel, eröffnen sich neue Perspektiven.
Lege ich den Fokus auf Kleinigkeiten, sehe ich die Schönheit im Detail.
Schweift mein Blick in die Weite, erkenne ich, dass das große Ganze von all den Kleinigkeiten um uns herum gebildet wird.
Weites Land Gelbe KraftLeuchtpunkteMagische OrteGefiederMeine Heimat, vertraut und geliebt
Bin ich draußen, nehme ich unweigerlich Kontakt mit dem Ort auf. In meinen Bildern packe ich meine eigenen Gefühle und Gedanken dazu. Wer meine Bilder anschaut, betrachtet sie also ein Stück weit aus meinen Augen.
Selbstbemächtigung = die eigene Sichtweise erkennen.
Ich rühre: Quark, Schmand, Creme Fraiche mit Kräutern aus dem Garten oder vom Wochenmarkt, Salz, Senf und gehackten Eiern.
Die klassischen Kräuter für das Gericht sind: Borretsch, Estragon, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer, Schnittlauch, Zironenmelisse. Man kann natürlich auch junge Wildkräuter dazugeben z.B. Vogelmiere, Knoblauchsrauke, Bärlauch.
Hier gibt es grüne Soße mit Kräutern aus unserem Garten: Vogelmiere, Petersilie, Knoblauchgrün, Schnittlauch, Vogelmiere, Günsel, Gundermann, Melisse, Portulak, Pimpinelle…
Wichtig: Es müssen mindestens 7 Kräuter drinnen sein. Warum auch immer.
Dazu gibt es Pellkartoffeln. Lecker!
Für die Soße nehme ich das, was im Kühlschrank so rumsteht. Meine Oma und meine Eltern rührten Dickmilch mit einem Stärkebrei an und schnitten die Kräuter ganz fein. Ich esse das so am liebsten, auch wenn sich das für manche befremdlich anhört. Dann gibt es noch die Menschen, die Mayonnaise reingeben und behaupten, dass sei ein Originalrezept. Das wäre für meine Oma allerdings Frevel. Manche reichen die hartgekochten Eier dazu und manche schnippeln sie rein; so wie ich. Für meine Vorfahren wäre es ebenso undenkbar, die Kräuter durch einen Fleischwolf zu quetschen. Ich muss zugeben: Ich mag alle Arten der Zubereitung. Hauptsache, es sind genügend Kräuter drin und das Ganze ist nicht zu fettarm. 😇
Kleines Update: Im frühen Frühling kommen nur die Spitzen einiger Kräuter heraus, hier habe ich etwas Schnittlauch, Bärlauch, Petersilie, Zitronenmelisse geerntet und kleingeschnitten. Ergänzt wurde das Ganze mit einem Tiefkühlkräutermix vom Discounter L… .
Das Originalrezept, für das Goethe angeblich so sehr schwärmte, hat jeder, auch die Mayonnaise-Fraktion. Es gibt sogar ein „Grie-Soß-Festival“ in Frankfurt, wo jährlich das beste Rezept gekürt wird.
Und was ist hierbei die Selbstbemächtigung?
Auch bei der Essenszubereitung darfst Du immer frei entscheiden, was Du magst und Deiner Kreativität freien Lauf lassen (und Deinen Senf dazugeben).
Bunt, leuchtend, reif … Der Spätsommer bietet uns an, das alles zu genießen. Wir sind eingeladen, unsere Sinne zu schärfen: greifen, fühlen, sehen, hören, riechen, schmecken … die Frucht, den Wind, den Boden unter den Füßen, die Blumen, das Rauschen der Blätter, aber auch den Regen und den Sturm. Rausgehen können wir jederzeit. Auch bei „schlechtem“ Wetter. Nachweislich füllen wir mit Sonnenlicht das Vitamin D im Körper auf, wir steigern unsere Abwehr und bauen Stress ab. In der Natur regenerieren Geist, Seele und Körper. Wir „erden“ uns und kommen uns selbst näher.
Nur keine Langeweile!Wir haben viel zu tun: Die alltäglichen Arbeiten, das Hetzen von einer Veranstaltung zur anderen – privat, im Job Und das letzte bisschen Freizeit verkonsumieren wir am PC, Handy oder TV. Dadurch verlieren wir die Beziehung zu uns selbst und merken es oft nicht einmal. Dann gibt’s halt einen kleinen Burnout, eine Depression oder dieses Gefühl, das etwas fehlt.
Langsam und mit Bedacht leben, sich von Krankmachern trennen, Langweile aushalten und eben rausgehen, das sind Mittel, um gesund und stark zu sein.
Rose, Sommerflieder und Sonnenhut. Der Schmetterling ist ein Admiral. Er ist ein Wanderfalter, der in Mitteleuropa und in Nordamerika vorkommt. Bei Einsetzen des ersten Frostes sterben die meisten Falter. In wärmeren Gefilden können die Falter überwintern.
Als Kind gingen wir neugierig und unbefangen mit großen Augen durch die Welt. Heute dürfen wir das gerne wieder auspacken und dabei uns spüren. Es ist spannend, was es alles zu entdecken gibt: Pflanzen, Insekten, Vögel und heimische Haus- und Wildtiere. Wenn man sich drauf einlässt, also die Augen öffnet und die Ohren spitzt, kann ein Spaziergang zu einem kleinen Abenteuer werden.
Kapuzinerkresse – reich an Vitamin C und Senfölen, bakterien-, viren- und pilzeabtötend. Wirkt wie ein leichtes Antibiotikum. Die Pfirsiche sind noch nicht ganz reif. Auch der Holunder braucht noch etwas Zeit. Den Brennesselsamen der weiblichen Pflanze konnte ich (behandschut) gut ernten.
Kurz bevor die Pandemie mit ihrem ersten Lockdown startete, las ich einen Bericht darüber, wie wir Menschen uns immer mehr von unserer eigentlichen Natur entfernen. Ich war sehr erschrocken, denn ich stellte fest, dass ich in den Wintermonaten an manchen Tagen höchtens 20 Minuten draußen war. Die Lockdowns schenkten mir dann tatsächlich die Zeit, rauszugehen. Und by the way: Rausgehen stärkt das Immunsystem.
Regelmäßig pendele ich zwischen Maintal und Rodheim. In Rodheim lebt meine Mutter mit ihrem Hund Rusty. Wenn ich sie besuche, gehe ich so oft wie möglich mit ihm Gassi. Jedes Mal, wenn ich durch die Wetterau fahre, geht mein Herz auf. Ich sauge die Landschaft in mich ein und und wenn ich in unsere Straße biege, steht Rusty bereits am Tor. Was für ein Freudentanz, wenn ich angekommen bin! Er kriecht förmlich in mich rein und lässt mir wenig Gelegenheit, meine Mutter zu begrüßen. Dieses Tier ist eine Seele, er schenkt so viel Liebe! Ich bin froh, dass meine Mutter diesen treuen Gefährten hat.
Mein LieblingsgartenhäuschenDie Blätter der Pappeln rascheln im Wind und erzählen mir alte Geschichten. Dieser Ort ist für mich magisch.
Tiefe Vertrautheit und ein Hauch von Glück überflutet mich, wenn ich durch das Land streife. Je älter ich werde, umso intensiver fühle ich das. Vielleicht ist das so, weil ich hier geboren wurde und aufwuchs. Hier sind meine Wurzeln und die meiner Vorfahren väterlicherseits. Die Bande sind stark, auch wenn ich nur manchmal hier wohne.
Rusty sitzt Modell und die Pferdchen kommen zutraulich an. Der Gockel läuft gaggernd auf uns zu, er ist bestimmt irgendwo ausgebüchst. Rusty juckt das nicht weiter. Er kläfft den Hahn an, bis er endlich abhaut.Stoppelfelder und WolkenbergeOb die Feder dem Milan da oben gehört?Nach einem guten Abendessen bei meiner Schwester geht es zurück durch’s Dorf. Man wohnt hier recht unterschiedlich.
Heimatliebe ist eigentlich ein altmodisches Wort, wo wir doch alle schrecklich wichtig überall auf der Welt unterwegs sind, cosmopolitanlike. Ich glaube jedoch, dass unsere Wurzeln uns zu uns selbst führen. Meine Heimat ist der physische Ort, wo „alles“ begann, er hat sich in meine Seele gegraben. Wenn ich dort bin, kann ich gut runterfahren und habe dadurch einen besseren Zugang zu mir selbst. Der Hund unterstützt mich dabei, weil er absolut im Jetzt lebt.
Heimat bedeutet jedem Menschen etwas anderes – wenn man sie denn gefunden hat.
Wilde Früchte und Kräuter sind klein, manchmal dornig, giftig, oft sauer oder bitter und manchmal wohlschmeckend und betörend. Sie haben viel zu bieten: Vitalstoffe und Ursprünglichkeit. Die wilde Natur schenkt uns und unserer Umgebung Gesundheit.
Schneeball, Hollunder, Feuerdorn, Hagebutte
Wilde Pflanzen haben so einiges, was wir unseren Kulturpflanzen weggezüchtet haben: Bitterstoffe fördern eine gesunde Darmtätigkeit. Sie machen das Essen verträglicher, fördern den Speichelfluss und die Sekretion von Verdauungssäften. Pflanzenfarbstoffe, z.B. das Chlorophyll bei grünen Pflanzen, sind für die Photosynthese, also für die Sauerstoffproduktion verantwortlich. Die Wirkung ist reinigend, entgiftend, antioxidantisch und die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff. Alkaloide/Gifte schützen Pflanzen vor Fraßfeinden und Schädlingen. Gifte sind nicht immer tödlich, z.B. wirkt das Digitalis vom Fingerhut in einer geringen Konzentration bei Herzproblemen. Die Dosis macht das Gift. Dornen und Stacheln schützen Pflanzen vor Fraßfeinden und bieten gleichzeitig anderen Tieren und Pflanzen Schutz. Daher werden Dornenhecken gerne für die Umweidung genutzt. Schleimstoffe kühlen, lindern und schützen bei Entzündungsprozessen z.B. im Mund und Darm.
Es gibt noch viele andere Stoffe, z.B. Gerb-, Duftstoffe und Pflanzenhormone, reinigende Pflanzen, die Boden, Luft und Wasser von Schadstoffen befreien.
Pflanzen wirken im Ganzen, ihre Stoffe spielen ausgeklügelt zusammen. Pflanzen haben Ihre „Schwerpunkte“, daher wachsen sie genau dort, wo sie gebraucht werden.
Leinkraut (Löwenmäulchen, Johanniskraut, Mirabellen, Jakob-Greiskraut) GelbfarbenenPflanzenfarbstoffe/Carotinoide sind für die Orange- und Gelbfärbung verantwortlich. Sie stimulieren Immunsystem, Verdauung und Stoffwechsel und sind krebsvorbeugend.
Wann lassen wir unsere Wildheit heraus? Wenn wir die komplexe Natur betrachten, dann stellen sich irgendwann zwangsläufig Fragen.
Wann verlassen wir die Äußerlichkeiten und Konventionen, die uns verhindern? Haben wir alles weggezüchtet, was uns nicht „schmeckt“?Wann sind wir wohlschmeckend, wann bitter, dornig, schleimig oder giftig? Stehen wir auf unserem „richtigen“ Platz und wirken?