Neues aus der Hexenküche

"Es raschelt und gluckert,  wie duftet's im Haus, da segnet die Frau den Kräuterstrauß. Sie rebelt und füllt in die Gläser hinein, was heilsam wird sein. Und jedes Elexier dient Mensch und Tier."  M.Rauch

Für meinen Urlaub hatte ich mir vorgenommen, die getrockneten Kräuter zu rebeln und die Mazerate abzufiltern und in Gläser zu füllen. Unsere Sommerküche hängt voller trockener Kräutersträuße, und die Gläser mit den Auszügen stehen im Haus verteilt. Gestern war mein letzter freier Tag und es war höchste Zeit! Außerdem war es draußen so heiß, dass es angenehm kühl war, im Haus zu arbeiten.

Die Pflanzenauszüge, die schon einige Wochen im Glas waren, wurden gefiltert und abgefüllt: Oxymel von Süßkirschen und Rosenblättern – mein Oxymel besteht aus den Pflanzen plus einer Mischung von Essig und Honig im Verhältnis von 2:1. Ölauszüge von Cistus und Organo, Alkoholauszüge/ Tinkturen aus Rotklee, Kirsch-, Pappel-, und Apfelknospen, Cistus, Oregano.
"Käutersalbe,Tee,Tinktur - hilft der Pflanzen Signatur.  Kraut wächst gegen jedes Leid - Herz und Sinn mach' weit. Dienen, helfen, heilen ist in Dir geboren - nichts ist je verloren."   M.Rauch 
Die Kräuter wurden von den Zweigen gestreift oder komplett kleingeschnitten: Johanniskraut, Mädesüß, Herzgespann, Isop, Bohnenkraut, Gartenzistrose und mein Mix-Max-Tee – da kommen alle Reste rein, sowie kleinere Sammelschätze, (diesmal Wiesenlabkraut, Kamille, einige Löwenzahnblüten). Die meisten der getrockneten Kräuter verwende ich als Tee, oder mache bei Bedarf Tinkturen oder Ölauszüge daraus.

Weitere Links über Kräuter und deren Nutzen

Ich bin froh, dass ich diese Arbeit getan habe. In der Sommerküche ist es aufgeräumt und ich habe einen schönen Schatz im Schrank. Die Arbeit mit Kräutern bringt mir tiefen Frieden und Freude. Ich bin mit Hingabe dabei und somit wird das Tun zum Segen für mich.

Selbstbemächtigung = sich der Aufgabe hingeben

Dreierlei Blütentinktur

Mal eben noch ein paar späte Blüten gesammelt:

Aus der Not (wenig Zeit und noch weniger Schraubgläser, dafür aber reichlich Wodka) habe ich aus allen drei Komponenten eine Tinktur angesetzt.

Muss jetzt 3 – 4 Wochen ausziehen und dabei sanft geschüttelt werden.

Hilft bei Frauenleiden, Gereiztheit, Hormonschwankungen, Entzündungen, wirkt besänftigend.

Also gut für gegen alles. Äußerlich als Einreibung, Badezusatz, Umschlag, oder innerlich (Prost!).

Selbstbemächtigung = Blütenkraft nutzen

Grüne Soße

schmeckt in jeder Jahreszeit.

Ich rühre: Quark, Schmand, Creme Fraiche mit Kräutern aus dem Garten oder vom Wochenmarkt, Salz, Senf und gehackten Eiern.

Die klassischen Kräuter für das Gericht sind: Borretsch, Estragon, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer, Schnittlauch, Zironenmelisse. Man kann natürlich auch junge Wildkräuter dazugeben z.B. Vogelmiere, Knoblauchsrauke, Bärlauch.

Wichtig: Es müssen mindestens 7 Kräuter drinnen sein. Warum auch immer.

Dazu gibt es Pellkartoffeln. Lecker!

Für die Soße nehme ich das, was im Kühlschrank so rumsteht. Meine Oma und meine Eltern rührten Dickmilch mit einem Stärkebrei an und schnitten die Kräuter ganz fein. Ich esse das so am liebsten, auch wenn sich das für manche befremdlich anhört. Dann gibt es noch die Menschen, die Mayonnaise reingeben und behaupten, dass sei ein Originalrezept. Das wäre für meine Oma allerdings Frevel. Manche reichen die hartgekochten Eier dazu und manche schnippeln sie rein; so wie ich. Für meine Vorfahren wäre es ebenso undenkbar, die Kräuter durch einen Fleischwolf zu quetschen. Ich muss zugeben: Ich mag alle Arten der Zubereitung. Hauptsache, es sind genügend Kräuter drin und das Ganze ist nicht zu fettarm. 😇

Kleines Update: Im frühen Frühling kommen nur die Spitzen einiger Kräuter heraus, hier habe ich etwas Schnittlauch, Bärlauch, Petersilie, Zitronenmelisse geerntet und kleingeschnitten. Ergänzt wurde das Ganze mit einem Tiefkühlkräutermix vom Discounter L… .

Das Originalrezept, für das Goethe angeblich so sehr schwärmte, hat jeder, auch die Mayonnaise-Fraktion. Es gibt sogar ein „Grie-Soß-Festival“ in Frankfurt, wo jährlich das beste Rezept gekürt wird.

Und was ist hierbei die Selbstbemächtigung?

Auch bei der Essenszubereitung darfst Du immer frei entscheiden, was Du magst und Deiner Kreativität freien Lauf lassen (und Deinen Senf dazugeben).

Zeit für Kräuterkram

Längst sind die Pflanzen ausgezogen in Öl, Essig oder Wodka. Heute hatte ich Zeit, die Mazerate abzusieben.

Leider stellte ich während meiner Arbeit fest, dass der Kräuterschrank dringend aufgeräumt und sortiert werden müsste.

Also kochte ich mir erstmal einen Tee aus einer Alantblüte, Minze und Salbei. Brrr … zu bitter, wie gut, dass ich noch etwas Holunderblütensirup zur Hand hatte. In Ruhe dachte ich darüber nach, dass das Aufräumen auch gerne verschoben werden darf. Jetzt muss ich nur schauen, wie ich meine neuen „Schätze“ sinnvoll reinstopfe …

Selbstbemächtigung

Blütenzucker

Nachdem ich kürzlich mit Blütensalz experimentierte, versuchte ich es dieses Mal mit Blütenzucker. Leider blühen im Garten gerade nur wenige Pflanzen. Aber für ein Experiment reichen Rose, Alant, Malve und Borretsch.

Mit meiner Kaffee- und Müslimühle vermahlte ich zunächst weißen Kandiszucker mit Alant. Je mehr Blüten, desto intensiver die Farben. Später bin ich auf Haushaltszucker umgestiegen. Das macht weniger Krach.
Von den Rosenblättern hatte ich genügend übrig, so vermahlte ich nicht alle. Einen kleinen Rest zerkleinerte ich nur grob und mischte ihn unter den Rosenzucker.

Später mischte ich noch ein paar gelbe Alantblüten unter den Malvenzucker, damit er nicht so arg blass aussieht. Die Borretschblüten waren auch etwas wenig, daher mixte ich noch eine ordentliche Portion Zitronenmelisse unter. Ich muss sagen, der grüne Melissenzucker ist mein Favorit. Er schmeckt und duftet schön zitronig!

Nachdem die Zucker hergestellt waren, trocknete ich diese bei 50°C im Ofen. Dabei ließ ich die Tür einen Spalt breit auf, damit der Wasserdampf entweichen konnte.

Es ist wichtig, dass Zucker und Blüten trocken sind, sonst „versuppt“ alles und aus dem Zucker wird Sirup.

Als es soweit war, (das dauerter ca. 2 Stunden), zerkleinerte ich den Zucker mittels eines Siebes, was etwas mühselig war.

Fazit: Blütenzucker ist sehr dekorativ und kann bei Süßspeisen, Tees oder Cocktails gut verwendet werden. Und der Duft ist zum Reinknieen.

Der Zeitaufwand ist recht hoch, daher werde ich beim nächsten Mal eine größere Menge produzieren. Der Zucker ist übrigens eine schöne Geschenkidee.

Trotz des Zeitaufwandes war ich mit Ruhe und Spaß bei der Sache. Die Arbeit mit Kräutern, der feine Duft und der Geschmack sprechen meine Sinne an und lassen mich runterfahren.

Selbstbemächtigung

Kleine Rodheim-Runde

Bäume haben für mich etwas sehr Berührendes.

Rusty hat „Rücken“ und ich habe (bzw. hatte) „Zahn“ – so fiel die Tour etwas kleiner als sonst aus.

Ich sammelte ein paar Kräutlein und Rusty erschnüffelte die Welt.

Ich weiß jetzt, wo ich im Herbst Esskastanien sammeln kann. Es ist ein öffentlicher Ort. Früher bin ich an Pflanzen einfach so vorbei gelaufen. Heute bin ich glücklich, wenn mir die Namen und ihre Heilwirkung dazu einfallen. Oder ich nutze mal eben die Bestimmungs-App.
Der Feuerdorn wächst ganz in der Nähe. Im Frühjahr blüht er weiß und im Herbst macht er mit seinen knallorangenen Beeren auf sich aufmerksam. Vögel lieben ihn. Die Pflanze schmeckt gekocht als Fruchtaufstrich, die Steine sollte man jedoch herausssieben.
Schlehdorn,Pflaume, Birne, Schlehdorn. Wie weit die Früchte schon sind.
Zwischendurch die Wetterauer Landschaft genießen.
Wildwuchs: Klee, Pippau, Kamille und Indisches Springkraut.
Noch wilder: Karde, Kamille, Klatschmohn, Kornblume, Malve, Französischer Milchlattich. Von manchen Blumen habe ich die Blüten gesammelt. Sammlertipps: Nicht direkt am Acker sammeln wegen Pestizide und nicht am Weg sammeln wegen Hundepipi. Und nicht gierig sein beim Sammeln, immer genug übrig lassen.
Wetterau – die Kornkammer Hessens.
Rusty wälzt sich gerne im Gras.

Es ist erstaunlich, wie heilsam es ist, sich mit der Natur zu verbinden. Am Ende war ich entspannt und die Zahnschmerzen waren weg. Ich achtete auf Rusty, dass ich ihn nicht überforderte. Er musste zwangsläufig viele Pausen machen, weil es immer etwas zu fotografieren oder sammeln gab. Ich meine, dass er leichtfüßiger lief, so als schüttele er den alten Ballast ab.

Meine Ausbeute … was damit geschieht, erzähle ich ein andermal.

Ich bin dankbar für die vielen Gaben, die die Natur mir schenkt. Ich bin dankbar, dass ich die Geschenke erkenne und annehme. Ich bin dankbar für die vielen kreativen Ideen, die sich daraus entwickeln. Ich bin dankbar, dass sich mein Innerstes beruhigt hat.

Selbstbemächtigung.

Zahnweh ade

Ich war gefangen in einem Käfig aus Schmerz. Wochenlang hatte ich mit einem entzündeten Zahn zu tun. Ich versuchte alles Mögliche: Ich war bei zwei verschiedenen Zahnärzten, habe Kügelchen genommen, Kräuterspülungen und -tees zubereitet und Energien ausgeleitet.

Es hat nichts genutzt. Die Schmerzen kamen immer wieder und nur mit Ibu und Antibiose war es einigermaßen erträglich. Jetzt hab‘ ich ihn mir ziehen lassen. Ich bin traurig und wund. Dieser Backenzahn hat mich immerhin knapp 50 Jahre meines Lebens treu begleitet.

An diesem Abend komme ich das erste Mal seit längerer Zeit zu mir. Ich bereite mir einen Kräutertee aus Salbei, Ysop, Cistrose, Holunderblüten, Melisse zu und verräuchere Beifuß um die trüben Gedanken loszuwerden.

Die Teemischung habe ich mir intuitiv zusammengestellt. Das mache ich mit dem Neigetest, das ist ein Tool aus der Kinesiologie.

Gerade eben fand ich etwas Interessantes über den Ysop:
„Ysopwasser im Mund gehalten/ vertreibet das Zahnwehe/ so von Kälte verursacht wird.“ Tabernaemontanus (1522-1590) in seinem „New Kreuterbuch“ (1588)

Also hat mich meine Intuition wohl richtig geleitet.

Ich werde noch ein wenig in mich gehen und den Schmerz entlassen.

Selbstbemächtigung

Naturschönheiten

Obgleich ich bei meinen Streifzügen durch die Natur oft die selben Wege gehe, gibt es jedes Mal etwas zu staunen:

Gärten
Zaunschönheiten
Gesunde Schönheit
Wilde Schönheit
Wiesenschönheit
Baumschönheit
Zarte Schönheit
Giftige Schönheit
und Schönheiten im Garten meiner Mutter

Es liegt an uns, Schönheiten zu suchen und zu finden. Jedes Ding, jede Regung, jeder Mensch, wirklich alles, hat mindestens zwei Seiten. Wir dürfen uns den Blickwinkel aussuchen. Hast Du den Fokus auf das Schöne und Gute ausgerichtet, wird Dir immer öfter Schönes und Gutes begegnen. Umgekehrt genauso. Das was Du nährst, wächst – Selbstbemächtigung.

Beruhigende Kräuter

Ein Kräutertee – mehrere Möglichkeiten:

Aus unterschiedlichen Kräutern kann man ein ein hochdosiertes Mazerat bereiten: Ringelblumen, Kamille, Salbei, Malve, Minze, Melisse, Schafgarbe, Ingwer werden mit kochendem Wasser übergossen und 15 Minuten ziehen gelassen. Hochdosiert bedeutet in meinem Fall, dass ich ungefähr das doppelte an frischen Kräuter in einen Papierteebeutel stopfte als üblich. (Fragt mich nicht nach Mengen, das geht so aus der Hand heraus). Den Aufguss und die Kräuter verwandte ich unterschiedlich:

1. als Tee 2. als Mundwasser: ein Teil des Aufgusses wurde mit Spitzwegerichtinktur versetzt (hilft gut bei Zahnfleisch- und Zahnentzündungen) 3. als Duftsträußchen fürs Wohlbefinden 4. zur Hautberuhigung: mit dem warmen Teebeutel tupfte ich Gesicht und Dekolleté ab und 5. Die Reste wurden zum Düngen im Kräuterbeet verteilt – ja, manchmal übertreibe ich etwas 😊.

Nachtrag: Von der Mischung trank ich zwei Kannen Tee über den Tag verteilt. Normalerweise brauche ich nicht viel Schlaf. Aber am Nachmittag war ich mit einer Unterbrechung insgesamt drei Stunden im Tiefschlaf. Nach dem „Tatort“ fiel ich dann wieder total erschöpft ins Bett und schlief bis zum Weckerklingeln tief und fest mit intensiven Träumen. Ich denke, das lag hauptsächlich am Tee aus frischen Kräutern. Daher schaue ich mir diese mal ganz genau auf deren beruhigenden Wirkweise hin an:

Ingwer:  entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, schmerzlindernd, krampflösend, beruhigend, belebend, kurbelt den Stoffwechsel an. Wirkt bei Magenbeschwerden,  Reisekrankheit, Erkältungen, Kopfschmerzen, Rheuma, Arteriosklerose. Trägt zur seelischen Gesundheit bei, hilft Blockaden abzubauen, lässt die Lebensenergie fließen.
Kamille: entzündungshemmend  krampflösend, beruhigend auf den Magen, ausgleichend.
Malve: schleimlösend, adstringierend, entzündungshemmend. Die Schleimstoffe der Malve helfen vor allem bei Erkältungskrankheiten  und Magen/Darmbeschwerden. Die Schleimstoffe ummanteln sozusagen die gereizten Stellen im Körper und lassen sie so heilen. Vielleicht tun sie das auch  bei einer gereizten Psyche?
Pfefferminze:  krampflösend, gallenflussfördernd, antimikrobiell, antiviral und harntreibend. Wirkt  beruhigend bei Spannungskopfschmerzen und Migräne sowie bei Erkältungskrankheiten, Schnupfen und bei Muskel- und Nervenschmerzen, Reizdarm und Magenverstimmungen. Minze beruhigt und belebt und hat eine kühlende Wirkung. Der Hauptwirkstoff ist  Menthol.
Ringelblumen: antibakteriell, desinfizierend, heilend, beruhigend, krampflösend.
Salbei:
bakteriostatisch, fungistatisch,virustatisch,
adstringierend, entzündungshemmend,
antioxidativ, schweißhemmend, blutstillend. Salbei stärkt das Nervensystem, mildert Stress und löst Verkrampfungen. Er verhilft zu Ausgeglichenheit und Entspannung und behebt chronische Ermüdungserscheinungen.
Schafgarbe: Durch ihre entkrampfenden Eigenschaften hat sie eine beruhigende Wirkung und kann, durch die Durchblutungsförderung gleichzeitig aber auch anregend wirken. Zudem hat Schafgarbe Einfluss auf die Seele. Sie beruhigt und hilft Ungleichgewicht zu beseitigen.
Zitronenmelisse: krampflösend und hilft bei Magen-Darm- und Menstruationsbeschwerden. Sie verringert die Auswirkungen von chronischem Stress wie Ängstlichkeit, Anspannung und Schlaflosigkeit. Die beruhigende Wirkung beruht auf der  vermehrten Bildung des Neurotransmitters GABA im Gehirn, welches die Aktivität der Nervenzellen im Gehirn senkt. Seine hemmende und beruhigende Wirkung auf die Synapsen im Gehirn sorgt dafür, dass Stress- und Angst-Signale nur noch  abgeschwächt verarbeitet werden. Gaba in konzentrierter Form ist tatsächlich ein Bestandteil von KO-Tropfen. Und die sorgen wiederum für Knockouts und Willenlosigkeit.

Fast alle wilden Kräuter besitzen beruhigende Eigenschaften. Jede Pflanze hat einen eigenen Wirkstoffkomplex. In meinem Fall hat wahrscheinlich die Zitronenmelisse in Kombination mit den anderen Kräutern für die Müdigkeit und den tiefen Schlaf gesorgt. Zudem haben die Pflanzen jetzt im Frühling ihre höchste Heilkraft und frisch zubereitet sowieso.

Ich hatte die Tage abends einen ähnlichen Tee bereitet und habe daraufhin so tief wie selten geschlafen.

Bei der Zubereitung von Tees, Salben, Mundwasser etc. mit frischen Kräutern ist die Dosierung genauso wichtig wie bei anderen Medikamenten. So einen Schlaftee z.B. kann man als Kur gerne verwenden. Ich rate davon ab, diese Drogen täglich innerlich zu konsumieren.

Selbstbemächtigung bedeutet hier das sorgsame Abwägen, welche Substanzen wir für uns wählen. Was tut gut? Was ist zuviel? Was hilft? Wo ist’s zuviel? Was sollten wir lassen?

Fotos: Monika Rauch und Pixabay – herzlichen Dank!