Kroatien

Endlich Urlaub, drei Wochen Zeit, die östliche Adria zu erkunden:

Slowenien: Portorož

Der erste Stopp ist gebucht – Hotel Marko in Portorož an der slowenischen Küste.

Das Hotel hat einen schönen Garten mit unbequemen Klappstühlen – es brauchte etwas Zeit, sich herauszuwuchten – dafür gibt es aber die Möglichkeit vom zuvorkommenden Personal ein Getränk serviert zu bekommen. Eine Straße trennt das Hotel von der Strandpromenade. Eigentlich wollten wir uns dort zwei Liegen unterm großen Sonnenschirm mieten – uneigentlich haben wir das gelassen, weil eine Liege 30 Euro kostet. Ich dachte: „Naja, opfern wir mal den Wucherpreis, ist ja nur für einen Tag.“ Erst nach der dritten Wiederholung des Betrages raffte ich, dass die 30 Euro pro Person galten. Also machten wir es uns im Hotelgarten gemütlich. Zum Schwimmen sind wir dann über die Straße gelaufen.

Hotelgarten mit gutem Restaurant und einem hervorragenden Frühstück. Das hat auch den Spatzen zugesagt.
Die Fahrerei Vom Rhein-Main-Gebiet bis zum Hotel in Slowenien brauchten wir mit kleinen Pausen 10 Stunden ohne größere Staus. Die A3 in Deutschland ist gefühlt eine einzige Baustelle, wo wir meist mit Tempo 80, 100 oder 110 fahren konnten. Das Tempolimit hat Deutschland auch ohne Gesetzesänderung längst erreicht – das nur am Rande. Wir sind deshalb gut durchgekommen, weil wir bereits um 2:00 Uhr starteten. Überhaupt: Als wir 2019 das letzte Mal hier unten Urlaub machten, waren die Autobahnen frei und das Fahren war entspannt. Dieses Jahr ist wirklich alles verstopft: die Straßen, Restaurants, Strände, Einkaufspassagen.

Dalmatien: Srima, Vodice, Insel Murter

Von Slowenien fuhren wir via Autobahn ca. 500 Kilometer nach Srima/Vodice in Dalmatien. Dort kamen wir in einem kleinen Mittelklassehotel (Duje) unter. Eigentlich wollten wir uns langsam südlich „schrauben“, doch es war wirklich schwer, spontan ein Hotel zu finden – auch das war die Jahre zuvor kein Problem. Vodice kennen wir noch von vergangenen Urlauben, daher wissen wir, wo man gut ins Wasser kann:

Abendsonne – Insel Murter, Strand Slanica
Murter, Strand Slanica

In Kroatien gibt es einige wenige Sand- oder Kiesstrände – und die sind meist überlaufen und bieten wenig Schatten. Wir ziehen uns dann gerne an die Seiten der Buchten zurück. Dort kann man es gut in den Pinienwäldern aushalten. Allerdings muss man über Felsen zum Wasser klettern. Ich mutiere dann gerne zur geschickten Gemse. Im Wasser sollte man gut darauf achten, nicht in einen Seeigel zu treten. Daher sind Wasserschuhe das Mittel der Wahl.

Die Sessel werden mitgeschleppt, denn wer will schon gerne auf Steinen liegen? Katzi machte es sich unter meinem Stuhl gemütlich.
Insel Murter, Strand Podvrške
Wirtschaftliche Situation Die Preise im touristischen Bereich sind stark angestiegen und haben sich dem europäischen Preisniveau angeglichen. Seit Anfang des Jahres gibt es in Kroatien den Euro, einhergehend mit dem Beitritt zum Schengenabkommen – das macht  die Einreise nach Kroatien attraktiver als in den Vorjahren. Die Inflationsrate beträgt hier derzeit 7,8% (in Deutschland 6,2%). Was  schwerwiegender ist, sind die hohen Mehrwertsteuersätze auf Lebensmittel. Diese betragen je nach Lebensmittel, bis zu 25 %. Das wiederum beeinträchtigt das Geschäft zahlreicher Produzenten der Milch- und Fleischindustrie und gefährdet deren Wettbewerbsfähigkeit auf dem in- und ausländischen Markt erheblich. Da auch die Grundnahrungsmittel seit einigen Jahren mit Mehrwertsteuern belegt sind, sind die Preise der Nahrungsmittel angezogen, was den Menschen hier das Leben erschwert.  Im Jahr 2022 hat das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in Kroatien geschätzt rund 17.486 Euro betragen (im Vergleich Deutschland 46.182 Euro). Kroatien hat hier aber sehr gute Entwicklungsprognosen (im Gegensatz zu Deutschland).
Am Morgen – Blick vom Balkon, Hotel Duje
Vodice Hafen
Ca. 20 km nördlich von Vodice liegt die kleine Insel Murter, die man über eine Klappbrücke erreichen kann. Hier geht es beschaulich zu und der Hafen der Inselhauptstadt bietet nette Restaurants und schöne Ausblicke.

Wasser

Wasserqualität 94% der Badegewässer in Kroatien haben eine hervorragende Wasserqualität. Viele Strände wurden mit der Blauen Flagge ausgezeichnet. Auch das Trinkwasser hat eine hervorragende Qualität – es unterliegt einer strengen behördlichen Kontrolle und kann fast überall im Land unbedenklich verbraucht werden.
Warum ist Kroatiens Wasser klar, sauber und blau? Eine Kombination verschiedener Faktoren spielt dabei eine Rolle:
  • eine hohe Salzkonzentration = 38,30 Promille, d.h. in einem Kilogramm Wasser sind 38,30 g Salz aufgelöst
  • verschiedene Sedimente am Meeresboden = Reliktsand, felsige Böden, sandige Buchten
  • eine Verbindung zu Afrika: Strömungen und Wind tragen Nährstoffe, wie das Phytoplankton, in die kroatische Adria
  • Phytoplankton wächst und vermehrt sich, dabei setzt es Sauerstoff frei und absorbiert Kohlendioxid, was die Klarheit des Wassers erhält
  • die durchschnittliche Wassertemperatur im Sommer beträgt 25 °C und im Winter 13°C – hohe Temperaturen über 26 °C begünstigen die Bildung von schädigenden Algen
Hier hat’s die schönsten Boote und Schiffe – passt ja irgendwie zum Wasser😊

Jadranska Magistrala

(Adriatische Küstenstraße) Sie ist ein Teilabschnitt der Europastraße 65, die in Malmö, Schweden, beginnt und in Chania, Griechenland, endet. Die E65 hat eine Gesamtlänge von 3.800 Kilometern. Die Jadranska Magistrala verläuft 600 km entlang der östlichen Adriaküste von Rijeka nach Dubrovnic. Wir sind davon einen Teilabschnitt in nördlicher Richtung gefahren von Zadar nach Rijeka. Die Straße ist gut ausgebaut und führt durch kleine Dörfer, ist sehr kurvenreich (Tempo 40 mitunter) und bietet reizvolle Aussichten. Wir waren ca. 1,5 Stunden länger unterwegs als wenn wir die A1 gefahren wären, die Fahrerei war dafür sehr entspannt.

Jadranska Magistrala

Istrien: Poreč

Wieder hier! 2019 hatten wir dieses Kleinod entdeckt, ein Landhotel, mit großen stilvoll eingerichteten Zimmern und einem kleinen Wellnessbereich auf der Dachterrasse. Die Besitzerin, Frau Rausch, spricht auch Deutsch. Sie ist eine hervorragende Gastgeberin, man kann sich mit beinahe jeder Frage an sie wenden. Sie empfiehlt gute Strände, Restaurants und Sehenswürdigkeiten, sie wäscht und trocknet unsere Wäsche und bereitet ein individuelles Frühstück zu, dass in einer lauschigen Ecke im Garten eingenommen wird. Die Villa liegt etwas außerhalb von Poreč inmitten schönster Natur. Zum Meer sind es ca. 4 Kilometer.

Villa Castello Rausch

Turbulentes Poreč Abends ist hier ordentlich was los: Kleine Geschäfte, Bars und Restaurants sind über Altstadt und Hafen verteilt. Leider schieben sich Massen von Touristen durch die Gassen und das bei schwülen 30°C (Mitte August).Mir macht das dann wirklich keinen Spaß mehr, daher suchen wir uns lieber kleine Restaurants außerhalb des Gewimmels.

Umgebung und Strände von Poreč

Dorf Veleniki, hier speisen wir öfter in der Konoba Daniela (reservieren!)
Strände beim Hotel Delfin und der Plava Laguna

Essen und Trinken

wird meist in Konobas serviert – das sind kleine Restaurants mit landestypischen Gerichten.

In Kroatien gibt es häufig gegrillten Fisch oder Fleisch – Veganer/Vegetarier können durchaus gut mit dem typischen Mangoldgericht, gegrilltem Gemüse, Salaten, Suppen, Kartoffel- und Eierspeisen, klarkommen. In guten Restaurants/Konobas hilft eine freundliche Anfrage und man bekommt etwas Schmackhaftes gezaubert.

Neben den klassischen Gerichten (Ćevapčići, Djuvec-Reis, Ajvar …), die wir schon von unserem „Kroaten“ zuhause kennen, gibt es eine unglaubliche Vielfalt:

Deftiges Schwarzes Risotto (Crni rižot), Oktopussalat, Mangoldkuchen (Soparnik), Trüffel Krautrouladen (Sarma), Bohnensuppe (Grah), Pager Käse (Paski Sir), Fleischeintopf (Cobanac), kroatischer Schinken (Prosciutto), Muscheln in Wein (Buzara), Trüffel (Tartuf): Istrien ist mit seinem dunklen Boden und den Eichenwäldern ein Trüffelparadies und allerorts stehen sie auf der Speisekarte, 
Spanferkel oder Lamm: sieht man hier entlang der Straße brutzeln, allerdings sind das eher Gerichte, die in Bosnien beheimatet sind.
Süßes Palatschinken, verschiedene Kuchen, gefüllte Kekse (Breskvice), frittierte Teigbällchen (Fritule) - diese bekommt man oft automatisch als Nachspeise gereicht.
Getränke Bier, Rotwein, Weißwein, Marillenschnaps, Birnenschnaps, Sljivovica (Pflaumenschnaps), Cedevita (Brausepulver-Getränk), Pasareta (rotes Erfrischungsgetränk), Oranzada (Erfrischungsgetränk mit Orange), verschiedene Kaffeesorten
Travarica - ein hochprozentiger mit Kräutern angereicherter Schnaps hilft so ziemlich für gegen alles: zur Verdauung, gegen Mückenstiche und  Reisekrankheit, gegen oder für Kopf- und Zahnweh, oder als Haushaltsreiniger. Jedes Haus, das etwas auf sich hält, hat eine eigene Rezeptur. Zur Not kauft man sich diesen im Supermarkt. Ich, als Kräuterfrau, finde es sehr reizvoll, ein gutes Rezept zu ergattern. Mal schauen  ...
Leckeres Essen in den Konobas und als Digestif hilft ein Travarica

Es gibt noch so viel zu berichten über Kroatien. Über Pflanzen und Kräuter von hier verfasse ich einen eigenen Blog. Vielleicht wird es die nächsten Tage etwas kühler, dann folgen noch Berichte über die Natur und Sehenswürdigkeiten. Fürs erste schließe ich diesen Blog und danke für Euer Interesse.

Selbstbemächtigung =sich für Hintergründe interessieren

Ferien mit Herz in Südtirol

Bilder, Gedanken & Erkenntnisse

Schon letztes Jahr waren wir in Ahornach in Taufers im Hotel Moosmair und sind dieses Mal auch wieder dort untergekommen. Der Ort liegt rund 1400 Meter hoch, so dass man einen fantastischen Blick ins Tal und auf die Berge rings herum hat.

Wir sind nicht gerade das, was man passionierte Wanderer nennt. Eher ist unser Bewegungsapparat schon etwas in die Jahre gekommen. Trotzdem haben wir Lust, die Gegend per Pedes zu erkunden.

Am Ankunftstag strahlte die Sonne und wir wollten uns die gut 5 Kilometer Entfernung mit ca. 200 Metern Höhenunterschied zum Roanerhof etwas „einlaufen“. 200 Höhenmeter sind wirklich nicht viel, aber wir kamen schon ganz schön ins Schnaufen. Mein Körper fuhr von Null auf hundert hoch, mein Herz pumpte und ich musste immer wieder stehen bleiben, um nicht zu kollabieren. Aber, am Ziel angekommen, waren alle Strapazen vergessen. Wir genossen die herrliche Aussicht, die Sonne auf der Haut, das laue Lüftchen und natürlich ein Bierchen mit einer leckeren Flädlesuppe. Der Rückweg war etwas leichter, da es sanft bergab ging. Nach der Tour gab es ein paar Saunagänge und wir waren herrlich entspannt.

Ahornach (Acereto)

Bäuerliches Leben

Über die Einfachheit

Das kleine Museum unseres Hotels zeigt die Entwicklungsgeschichte vom Bauernhof zum Gasthof. Gleichzeitig vermitteln die Bilder und Ausstellungsstück e wie die Menschen im Ahrntal gelebt haben und heute noch leben und „ticken“.

Die Natur bestimmte das Leben: mit dem ersten Hahnenschrei aufstehen, die Tiere versorgen, die Felder bestellen, säen und ernten. Männer und Frauen teilten sich die Arbeit. Im Winter lebte man von den Vorräten, reparierte, flickte, webte, schnitzte und stickte und erzählte sich Geschichten. Es kehrte Ruhe ein und man tankte Kraft für das neue Jahr. Manchmal wurde das Essen knapp und das Holz reichte nicht, d.h. frieren, Krankheiten und Hunger gab es in manchen Jahren. Trotzdem haderte man nicht, sondern nahm die Herausforderungen an.

Ob der harten Arbeit könnte man meinen, die Menschen fühlten sich vom Schicksal gebeutelt und führten ein freudloses Dasein. Das Gegenteil war der Fall – die Menschen hier nahmen ihr „Los“ an und lebten gläubig und dankbar für das, was sie hatten. Eine einheimische junge Frau erzählte mir, dass ihre Großmutter gerne von früher erzählte. Zum Beispiel, wenn sie sich als Kind einmal so richtig satt essen konnte, dankbar lehnte sie sich zurück, rieb sich über den Bauch und war einfach zufrieden.

Der Frau oblag Kindererziehung und Haushaltsführung.
Hauptlebensmittel von damals: Getreide, Gewürze und Kräuter
Zufrieden sein, besonders nach einem reichhaltigen Essen? Ich esse mich immer satt, das ist normal. Und hier im Urlaub gibt es abends ein  Sechsgängemenue. Echt, das kann man mal machen, auf die Dauer macht das mir keinen Spaß mehr. Eigentlich fühle ich mich übersättigt und bin nicht zufrieden, sondern fühle mich eher schlecht. Ich denke, unsere gesamte Gesellschaft hat sich "überfressen" im wörtlichen und im übertragenen Sinn. Wir sind "bekifft" vom Konsum, dabei können wir uns nicht mehr richtig freuen oder dankbar sein. Wir ballern uns mit Äußerlichkeiten zu und dringen dabei nicht mehr zu unserem inneren Kern vor. Dabei werden wir immer unzufriedener, obwohl es uns doch so gut geht. Komische Entwicklung: Wir lenken uns von uns selber ab und verlieren uns dabei. Allerdings merken immer mehr Menschen, dass es so nicht weitergehen kann. Manche suchen ihre spirituelle Seite, essen bewusst anders, engagieren sich im Umweltschutz oder entscheiden sich für ein einfacheres abgespecktes  Leben.
Im Gestell wurde das Brot getrocknet, das man später hart kaute, in Milch aufweichte oder zu Mahlzeiten verarbeitete (Brotsuppe, süße Aufläufe).

Pragser Wildsee

Rund 40 Kilometer von Ahornach, am Tor zu den Dolomiten, liegt der See. Die Schönheit der Natur führt dazu, dass es hier in der Hauptsaison vor Touristen nur so wimmelt. Jetzt im Herbst ist es aber „überschaubar“.

Rein in Taufers – Knuttenalm

Der letzte Ort im Ahrntal Richtung Österreich ist Rein in Taufers. Hier hat es einige schöne Täler und unser Ziel war die Knuttenalm.

Brixen (Bressanone)

In Brixen ist’s schon eindeutig italienischer als im nördlichen Teil Südtirols: das Flair, das südländische Aussehen der Menschen, die Sprache und auch die Temperaturen sind um einige Grade höher.

Kloster Neustift

Das Augustiner Chorherrenstift Neustift gilt als eine der größten Klosteranlagen Tirols und ist bis heute Mittelpunkt von Bildung, Kunst und Weinkultur. Wir waren kurz dort, weil man im Laden sehr leckere Äpfel und andere Spezialitäten kaufen kann. Und in der kleinen Wirtschaft kann man es gut aushalten.

Rein in Taufers – Bachertal

An diesem Tag wollten wir eigentlich nur ein bisschen ebenerdig laufen und vielleicht Rast in einem der Almen machen. Unser Auto parkten wir am Langlaufzentrum und marschierten los. Schon nach 30 Minuten war die letzte Jausenstation erreicht. Das war etwas arg kurz, also entschieden wir uns, hoch zur Furtalm zu laufen. Sind ja nur ca. eine Stunde zu laufen. Die Tour dauerte dann doch länger, weil wir einmal falsch abgebogen sind und wieder zurück mussten. Unterwegs sind uns einige Rehe über den Weg gelaufen und auf der Furtalm war es sehr idyllisch. Alles in allem waren wir fast vier Stunden unterwegs.

Jetzt sind bereits viele Monate nach dem Urlaub vergangen und ich habe vergessen, den Blog abzuschließen und zu veröffentlichen. Gerade überlegen wir, wo wir dieses Jahr im Herbst Urlaub machen. Natürlich in Südtirol, vielleicht an einem anderen Ort …

Selbstbemächtigung = vom vergangenen Augenblick profitieren

Rhön: Ausblicke rund um Fladungen

Urlaub! Die paar freie Tage nutzen wir für einen Wellness-Aufenthalt in der Rhön. Hier ist’s klimatechnisch etwas rauer als bei uns im Rhein-Main-Gebiet – es gefällt uns, wenn der Wind die Köpfe freibläst. Wir haben ein nettes Hotel mit einem schönen Wellnessbereich. Also gehen wir nachmittags in die Sauna und vormittags geht’s auf Wanderschaft.

Start ist der Parkplatz am Freilichtmuseum oder wir starten direkt am Hotel.

Mir persönlich dient dieser Urlaub, meinen Rhythmus zu finden. D.h. ich entschleunige und versuche, eine Strategie zu entwickeln, die mir im normalen Alltag weiterhilft. Bewegung und Natur unterstützen mich dabei.

Selbstbemächtigung = Unterstützung in der Natur finden

Sylt im Winter

Einfach den Wind um die Nase wehen lassen, laufen, reden und zur Ruhe kommen. Das ist unser erklärtes Ziel. Es ist mild mit ca. 6°C, doch das Lüftchen ist recht rauh.

Abends, nach der Ankunft, gab es erst mal ein Matjes-Brötchen auf die Hand, lecker!

Morsum Kliff

Am östlichsten Zipfel von Sylt kann das Morsumer Kliff erwandert werden.
Blick aufs Wattenmeer
Nicht überall waren die Wege so gemütlich, zwischendurch gab es auch mal Matschepampe.
Gefährlich: Das rote Kliff wird stark unterspült, daher bricht bei starker Flut Land ins Meer.
Die Severin Kirche ist die älteste Kirche der Insel. Sie wurde vor über 800 Jahren auf einer Geest in Keitum errichtet. Ihr Mauerwerk beträgt geschätzte 80 cm. Das Beste ist, dass unter den Sitzbänken Heizungsrohre verlaufen – schön warm!

Bei Wenningstedt

„Alltagsmenschen“ der Künstlerinnen Christel & Laura Lechner
Über 240 Vogelarten wurden auf Sylt gezählt. Möwen sind Kulturfolger, d.h. sie leben meist von den Abfällen unserer Zivilisstion.

Bei Tinnum

Dünenlandschaft
Gegenlicht
Strandgut
Mit Licht

Schon wieder am Strand

Bodenfunde
Die Sonne kommt raus
Auf was warten die Möwen?
Ebbe

Deutschlands nördlichster Punkt Lister Ellenbogen

Halbinsel und Naturschutzgebiet sind 1200 Meter lang und hauptsächlich mit Vögeln, Schafen und Robben besiedelt.

Dünenlandschaft

Meerseite Bei gutem Wetter kann man von hier bis zur 4 Kilometer entfernten dänischen Nachbarinsel Rømø herüberschauen.

Links oben: Deutschlands nördlichster Punkt.

Hier ist das Baden gefährlich, da Wattenmeer und das offene Meer aufeinandertreffen und so gefährliche Strömungen entstehen. Allerdings ist das Revier wohl ideal zum Kite-Surfen.

Es sprudelt und strömt.
Fischfang und Tünnef in List

Keitum

Das alte gewachsene Dorf war einst Hauptort der Insel. Besonders im 18. Jahrhundert ließen sich viele ehemalige Kapitäne nieder. Die meisten Kapitäne begannen ihren beruflichen Werdegang auf Walfangflotten oder später in der Handelsschifffahrt. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts spielte der Walfang auf Sylt eine große Rolle. Viele junge Männer verdingten sich als Walfänger und waren vom Frühjahr bis zum Herbst unterwegs. Manche kamen gar nicht mehr zurück, weil die Arbeit gefährlich und mitunter tödlich war. Und viele Sylter arbeiteten sich hoch und wurden Kapitän. Vorher war auf Sylt das Leben eher von Armut und Kargheit geprägt.

Reetgedeckte Friesenhäuser erzählen von Wohlstand durch Walfang und Handelsschiffahrt.

Im Sylt-Museum zeugen Exponate aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit von einer Jahrtausende alten Siedlungsgeschichte. (47 Megalithanlagen sind auf der Insel verteilt und können teilweise besichtigt werden.) Die jüngeren Siedler, die Friesen, sind die direkten Vorfahren der heutigen Sylter.

Sylt brachte einige bedeutende Künstler hervor. Die Bilder oben links und unten rechts stammen von Andreas Dirks (1965 – 1922), der auf Sylt aufwuchs.
Das Friesenhaus aus dem 18. Jahrhundert von Kapitän Hansen ist original eingerichtet.

Friesen auf Sylt „Im 8. Jahrhundert machten sich die Friesen aus ihrem ursprünglichen Siedlungsgebiet zwischen Nord-Holland und der Weser auf ins heutige Nordfriesland und wurden auch auf Sylt und deren Nachbarinseln sesshaft. Zur gleichen Zeit hatten Wikinger dort Stützpunkte eingerichtet, trieben wie die Friesen, mit hochseetüchtigen Schiffen Handel mit fremden Ländern und Kulturen. Die Wikinger verschwanden ca. 1.100 n. Chr. – die Friesen blieben.“

https://klingler-sylt.de/sylt-brauchtum-und-tradition/#:~:text=Im%208.,Sylt%20und%20deren%20Nachbarinseln%20sesshaft

Am Wattenmeer

Wir folgten einem Wanderweg entlang der Küste in Richtung Archsum.
Unterwegs winkte uns eine Alltagsfrau zu, an den Mauern blühte auch im Januar der Schneeball und vor dem Sylter Heimatmuseum liegen die Knochen eines gestrandeten Finnwals. Nach unserer Tour stärkten wir uns mit leckerer Friesentorte und Kaffee.

Unser Urlaub war nach einer Woche vorbei. Jeden Tag waren wir draußen, auch bei Regen. Geschlafen haben wir wie die Murmeltiere und gegessen haben wir zuviel. Und wir haben einiges über die Insel erfahren. Schön war’s!

Selbstbemächtigung = reif für die Insel sein und erholt zurückkehren

Griechische Blütengrüße

Während unseres letzten Kretaurlaubes hab‘ ich einige die Blühpflanzen unter die Lupe genommen:

Woher hat das das Wandelröschen (Lantana camara) seinen Namen? Ganz einfach – es verändert seine Farben. Verschiedenen Rot- und Purpurtöne, Orange, Gelb, Weiß; mit zunehmender Blühdauer werden sie dunkler und verfärben sich, sodass die Blütenstände oft eine bunte Mischung von verschiedenen Farbtönen beinhalten. Volksheilkundlich wurde die Pflanze äußerlich gegen Lepra, Windpocken, Masern, Geschwüren verwendet. Die Frucht ähnelt der Brombeere, ist aber giftig. Ursprünglich kommt das Röschen aus Amerika und ist in vielen Ziergärten anzutreffen.
Oleander (Nerium oleander) ist in allen Pflanzenteilen stark giftig. Hibiskus (Lubera) wirkt durstlöschend, abführend, harntreibend, gallentreibend, antibakteriell und krampflösend. Bleiwurz (Plumbago) stammt aus Südafrika und wird wegen ihrer blauen Farbe gerne als Zierstrauch gesetzt. Heilkundlich wird die Pflanze nicht verwendet.
Der Zierstrauch stammt aus den Tropen Amerikas. Die Samen der Wunderblume sind giftig. „Die Wunderblume (Mirabilis) verdankt ihrem Namen höchstwahrscheinlich der wundersamen Eigenschaft, verschiedenfarbige Blüten an jeder einzelnen Pflanze zu tragen. Dies geht auf eine Besonderheit im Erbgut der Samen zurück.“
(mein-schoener-garten.de)
Über den Tabak habe ich einen extra Blog geschrieben: https://monika-rauch.com/2022/07/24/tabak/

Im Sommer ist es auf Kreta ziemlich trocken. Lichtblicke in den Küstenregionen sind oft die blühenden Sträucher. Zum Beispiel säumen kilometerweit Oleandersträucher die Überlandstraßen, was sehr hübsch aussieht.

Selbstbemächtigung = nach Lichtblicken Ausschau halten

Kurzurlaub in Memmingen

Seit ich erfuhr, dass Wolf-Dieter Storl einen Vortrag in Memmingen hält, hatte ich den Wunsch, dabei zu sein. „Aber es ist ja so weit weg, also kann ich nicht hin!“ Aber, aber, aber … Irgendwann wurde mir bewusst, dass ich ja trotzdem hingehen kann. Ich musste mich nur dazu entscheiden. Zunächst bestellte ich mir eine Eintrittskarte, dann organisierte ich eine kleine Pension (Pension Erb, mit richtig schönen Zimmern) und zum Schluss die Anreise mit der Bahn und die Abreise mit Blablacar. Die Anreise hat schon mal super geklappt.

Zunächst besichtigte ich die Stadt. Dazu gibt es von der eine kleine Faltkarte mit verschiedenen Rundgängen.

Eines der vielen Stadttore, das Westertor
Die evangelische St. Martins Kirche

Dr. Christoph Schappeler, wirkte zur Reformationszeit in der heutigen St. Martinskirche. Hier wurde reformiert, für Menschenrechte gekämpft und das führte zu den Bauernaufständen um 1525, die blutig niedergemetzelt wurden.

Bayrisches Kleinstadtflair

Der Raum Memmingen ist bereits seit der Jungsteinzeit besiedelt. Erste Bauten wurden aus der römischen Zeit nachgewiesen. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt fand 1128 statt. Bis 1191 war sie in welfischen, danach in staufischem Besitz, von 1268 bis 1803 Freie Reichsstadt. …“ (Wikipedia)

Immer am Bach entlang z.B. Sankt Martinskirche und das bemalte Steuerhaus.

Memmingen war eine Stadt des Handels, der Zünfte und der Räte. Besonders die feine Memminger Webware war über die Landesgrenzen hinaus begehrt. Im 16. Jahrhundert nahm der Einfluss der katholischen Kirche ab als Folge der Reformation, aber auch als Folge der Weltoffenheit, die der freie Handel mit sich bringt.

Oben links das Rathaus, mittig das Siebendächerhaus der Gerberzunft – hier konnten die Gerbware gut lüften, rechts das Weber-Zunfthaus. Unten mittig der Hexenturm.

Ich bin so froh, dass ich mich zu diesem Minitripp entschied: 1. Ich werde einen Vortrag über die Seele der Pflanzen hören. 2. Ich lasse mich auf öffentliche Verkehrsmittel ein. 3. Ich lerne Memmingen kennen. 4. Ich war/bin auf mich gestellt in Vertrauen auf mich selbst, z.B. beim Kartenlesen was nicht unbedingt meine Stärke ist.

Es ist ein Stück Freiheit, die ich mir erringe.

Selbstbemächtigung = alleine verreisen

Kreta: Lasithi-Hochebene und Ölmanufaktur

Auf ca. 830 m Seehöhe befindet sich im Nordosten Kretas diese fruchtbare Hochebene, wo seit Jahrhunderten Kartoffeln, Getreide und Obst angebaut wird. Um kein kostbares Ackerland zu vergeuden, kleben die ca. 20 Dörfer am Rand der Ebene an den Berghängen und so kann man eine bequeme Rundreise von Ort zu Ort machen. Es gibt viel Landschaft, und einige Sehenswürdigkeiten, z.B. die Geburtshöhle von Göttervater Zeuss. Wir sind nur durch die Dörfer gegondelt und haben geschaut. Wo die Touri-Massen waren, haben wir uns schön ferngehalten.

Über 4000 Windmühlen förderten einst das Wasser zu den Feldern. Heute übernehmen das meistens Elektropumpen. Glücklicherweise werden viele der teilweise verrotteten Mühlen restauriert.

Malerische Tavernen flankieren den Rundweg am Rande der Hochebene.

Natur, Schafe und der einzige Süßwassersee von Kreta.

Kapelle am Wegesrand

Olivenöl-Manufaktur

Auf dem Weg zur, bzw. von der Hochebene haben wir eine Olivenöl-Manufaktur entdeckt. Es ist ein Familienunternehmen, das ein kleines Museum im Fabrikationsgebäude eingerichtet hat. Ein junger Mann aus der Familie hat uns einiges erklärt, zudem stehen Tafeln mit Erklärungen und kleine Leinwände mit Filmen neben den Geräten.

Auf der einen Seite stehen die modernen Maschinen, die im Winter im Einsatz sind. Und auf der anderen Seite sieht man die traditionellen Geräte.

Früher wie heute: Die Oliven werden im November/Dezember geerntet, gereinigt und mit Kern gepresst. Die Masse wird bis max. 36°/38°C erwärmt und mittels Zentrifugalkraft ausgeschleudert und gesiebt. Das Wasser wird weiter verwendet, die trockene Maische dient als Brennmaterial und das Olivenöl kann genutzt werden – entweder in Reinform oder es findet sich in kosmetischen Produkten wieder.

Natürlich gibt es auch einen Shop. Da wir mit kleinem Gepäck reisen, können wir nicht viel mitnehmen – nur ein paar Oliven und Landwein für abends.😉

Selbstbemächtigung = die Welt staunend betrachten und lernen

Urlaubsgrüße aus Kreta

Wir entschieden uns zu einem abgespeckten Urlaub in einem sehr einfachen Hotel. Es ist ein Studio mit einer Kochplatte, einem Kühlschrank, einem Schrank, einem winzigen Bad, wo man eng mit dem Duschvorhang verbunden ist und einem kleinen Balkon mit einem schönen Blick Richtung Meer.

Das Hotel ist ein kleiner Familienbetrieb und alle sind super freundlich und bemüht. Das ist total schön. Allerdings sind wir in einer Ballermanngegend gelandet. Glücklicherweise etwas oberhalb der grölenden Masse, hier ist es etwas beschaulicher.

Das leibliche Wohl

Ausflüge

Mit dem Auto klappern wir die Insel ab und ich halte nach schönen Plätzen und mir fremden Pflanzen Ausschau (Blog über die Tabakpflanze: https://monika-rauch.com/2022/07/24/tabak/ )

Bei der Hitze gehen wir natürlich gerne an den Strand. Durchschnittstemperatur ist so um die 30°C und das Meer ist glasklar und sauber, also herrlich!

Einen Ort weiter, in Pachia Ammos, geht es beschaulicher zu: Wenig Touris, hohe Wellen, schöne Tavernen. Hier haben wir fantastisch gespeist.

Selbstbemächtigung = sich an einfachen Dingen erfreuen

Und wohin geht bei Euch die Reise?

Kurzurlaub

Ganz uneigennützig hatte ich meinem Mann einen Wochenend-Urlaub in die Hessenmühle geschenkt.

Wir waren dort und es war einfach nur klasse.

Eine Jukebox ist das Spotify von gestern.

Hier treffen Relikte aus den 70ern und 80ern, Oldtimer, eine schöne Saunaanlage mit Badeteich, Holzhäuser, ein älteres Stammhaus, eine tolle Gastronomie, sehr nette Mitarbeiter, ein herausfordernder Minigolfplatz, Spielplätze und viel Natur aufeinander.

Teiche und üppige Natur

Wir haben jede Minute genossen und das Wetter hat auch noch mitgespielt.

Ich starte gut erholt in die neue Arbeitswoche.

PS Die Werbung mache ich aus Begeisterung.

Selbstbemächtigung = das Leben genießen

Betriebsausflug nach Eltville

Alte Stadtansicht und Buchpresse (übrigens ist die Mechanik der Buchpresse die gleiche wie bei einer Weinpresse)

Im hessischen Rheingau liegt das hübsche Städtchen Eltville, das auf alle Fälle eine Reise wert ist. Es war Ziel unseres Betriebsausfluges und wir hatten dort eine gute Zeit. Wir buchten eine Führung durch die Kurfürstliche Burg und erfuhren:

Die Burg wird gerne für Trauungen und Empfänge gebucht. Stadtansichten von der Burg aus. Eltville kennzeichnet, dass weder Durchfahrtsstraße noch Bahnlinie die Stadt vom Rhein trennt.
  • Der Name Eltville stammt aus dem Lateinischen von „Alta Villa“ = Hoher Hof, höher gelegene Stadt.
  • Eltville, Gutenbergstadt – hier hatte Johannes Gensfleisch, der sich später Gutenberg nannte, elterliche Wurzeln und verweilte dort einige Zeit seines Lebens. Johannes Gutenberg ist der Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Lettern und hat somit eines der ersten „schnellen Medien“ erschaffen. Hauptsächlich hat er im nahegelegenen Mainz gewirkt, doch in Eltville wurde der Buchdruck von einem seiner Schüler vorangetrieben. Davon erzählt auch die Ausstellung in der Burg.
  • Eltville, Rosenstadt – während des 30jährigen Krieges 1635 wurde die eigentliche Burg durch die Schweden zerstört. Die Burg wurde im Laufe der Jahre teilweise aufgebaut und restauriert und der Burggrabenen zu einem Garten umgestaltet. Dabei stellte man fest, dass das milde Klima Rosen wunderbar gedeihen ließ – manche Kletterrose wuchs über das dreifache ihrer normalen Wuchshöhe hinaus. 1871 gründete Carl Schmitt in Eltville eine Rosenschule. Seit 1988 gehört Eltville zu dem erlesenen Kreis der Deutschen Rosenstädte und Rosendörfer. Hier prägen Rosen das Stadt- und Landschaftsbild. Jedes Jahr Anfang Juni gibt es Veranstaltungen zum Thema Rosen in Eltville.
  • Eltville, Weinstadt – Im Rheingau beschert das milde Klima und der Lößboden die Möglichkeit, hervorragende Weine herzustellen. So auch in Eltville. Hier ist die größte deutsche Wein- und Sektkelterei, vormals M&M, jetzt Rotkäppchen-Mumm, ansässig. Hier kann man Führungen und Verkostungen buchen.
Der Burggraben

Wir erfuhren noch viel mehr, was Ihr in verschiedenen Internet-Plattformen nachlesen könnt. Die Hitze ließ uns „dürsten“ – deshalb ging es anschließend in ein gut ausgesuchtes Lokal zum Mittagessen (und -trinken).

Der Riesling ist der klassische Anbau-Wein im Rheingau und in Rheinhessen.

Mit dem Restaurant „Altes Holztor Trattoria Da Pino“ traf unsere Kollegin eine gute Wahl: Wir saßen draußen regen- und windgeschützt, das Essen war lecker und für jeden war etwas dabei, die Preise moderat und die Bedienung sehr freundlich. Einige unserer Kollegen mussten anschließend nach Hause, eine kleine Auswahl blieb und schaute sich noch das Rheinufer an. Bevor es mit der Bahn zurück ging, teilten wir uns zu fünft eine Flasche wunderbaren Rieslings.

Das mit der Bahnfahrt ist nochmal ein anderes Kapitel: Normalerweise braucht man von Maintal via Frankfurt nach Eltville 1,5 Stunden. Bedingt durch Sturmschäden, einem Zugunglück und den daraus resultierenden Umleitungen waren wir auf der Hinfahrt gute 2 Stunden und auf der Rückfahrt knappe 3 Stunden unterwegs. Das hat unserer Stimmung keinen Abbruch getan, wir hatten gute Gespräche und viel gelacht. Unser Betriebsausflug war einfach schön und es kam bestimmt nicht zu einem Saufgelage. Es hat eher die Gemeinschaft gestärkt.

Zum Thema Betriebssausflüge habe ich folgendes gefunden:

„Betriebsausflüge haben einen tieferen Sinn. Nicht nur stärken sie das Verhältnis der Mitarbeitenden zum Unternehmen, auch das Verhältnis der Mitarbeitenden untereinander kann durch Betriebsausflüge verbessert werden. Ist das Arbeitsklima bereits auf einem hohen Niveau, können Betriebsausflüge dabei helfen, die Interaktion der Teammitglieder untereinander auf eine neue Ebene zu bringen. Denn wer sich gut kennt, spielt sich auch im Arbeitsalltag besser in die Hände und optimiert damit den Workflow. Wer den Workflow optimiert, arbeitet effizienter und bringt in letzter Konsequenz dem Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg.“

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Selbstbemächtigung = Gemeinsamkeiten schaffen